<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
	<channel>
		
		<title>Aktuelles an der HAW Amberg-Weiden</title>
		<link>http://www.haw-aw.de/</link>
		<description></description>
		<language>de</language>
		<image>
			<title>Aktuelles an der HAW Amberg-Weiden</title>
			<url>http://www.haw-aw.de/fileadmin/tt_news_article.gif</url>
			<link>http://www.haw-aw.de/</link>
			<width></width>
			<height></height>
			<description></description>
		</image>
		<generator>TYPO3 - get.content.right</generator>
		<docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs>
		
		
		
		<lastBuildDate>Wed, 03 Mar 2010 12:51:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Präsident der HAW in den Wissenschaftlichen Beirat der Bayerischen Forschungsstiftung berufen</title>
			<link>http://www.haw-aw.de/aktuelles/artikeldetailansicht/datum/2010/maerz/artikel/praesident_der_haw_in_den_wissenschaftlichen_beirat_der_bayerischen_forschungsstiftung_berufen.html</link>
			<description>Prof. Dr. Erich Bauer, Präsident der Hochschule Amberg-Weiden, ist mit Wirkung zum 1. Januar 2010 durch den Bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer, Vorsitzender des Stiftungsrates, in den neuen Wissenschaftlichen Beirat der Bayerischen Forschungsstiftung berufen worden. Unter den sieben Vertretern der Wissenschaft ist Prof. Dr. Bauer das einzige Mitglied aus dem Kreis der Hochschulen für angewandte Wissenschaften – Fachhochschulen in Bayern. Die Aufgabe des Beirates ist es, den Stiftungsrat und den Stiftungsvorstand in Forschungs- und Technologiefragen zu beraten sowie Förderempfehlungen für Forschungsvorhaben auszuarbeiten.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Bayerische Forschungsstiftung, 1990 gegründet, stellt ein jährliches Fördervolumen von rund 20 Millionen Euro zur Verfügung. Die Stiftung hat den Zweck, ergänzend zur staatlichen Forschungsförderung durch zusätzliche Mittel Forschungsvorhaben zu unterstützen, die für die wissenschaftlich-technologische Entwicklung Bayerns, die bayerische Wirtschaft oder für den Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen von Bedeutung sind, sowie die Nutzung wissenschaftlicher Erkenntnisse durch die Wirtschaft zu fördern.

Die Förderschwerpunkte der Bayerischen Forschungsstiftung stehen für zukunftsträchtige Schlüsseltechnologien. Mit den bereitgestellten Mitteln sollen in Bayern Innovation, Forschung und technologische Entwicklung unterstützt werden. Grundlage ist die enge Zusammenarbeit von Wirtschaft und Wissenschaft und der damit verbundene Wissenstransfer. Aus der Kombination von neuesten Forschungsmethoden und anwendungsorientierten Technologien sollen innovative Lösungen für praxisnahe Anwendungen entstehen.

„Die Bayerische Forschungsstiftung hat eine wichtige Funktion für den Technologie- und Innovationsstandort Bayern. Auch deshalb will ich mich nach Kräften in diesem Ehrenamt engagieren“, so Präsident Prof. Dr. Bauer.
]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 12:51:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kooperation mit dem Bayerischen Rundfunk</title>
			<link>http://www.haw-aw.de/aktuelles/artikeldetailansicht/datum/2010/maerz/artikel/kooperation_mit_dem_bayerischen_rundfunk.html</link>
			<description>Der Bayerische Rundfunk (BR) - Fernsehproduktion - und die Hochschule Amberg-Weiden - Studiengang Medientechnik und Medienproduktion (Fakultät Elektro- und Informationstechnik) - pflegen seit Jahren einen lebendigen Kontakt und Erfahrungsaustausch zu Fragen und Problemen der Studiotechnik Fernsehen. Diese Aktivitäten erhielten jetzt eine offizielle Grundlage durch eine Kooperationsvereinbarung, die von Herbert Tillmann, Direktor Produktion und Technik des Bayerischen Rundfunks, und Präsident Prof. Dr. Erich Bauer unterzeichnet wurde.</description>
			<content:encoded><![CDATA[In diesem Dokument sind weitere Formen der Zusammenarbeit fixiert. Dabei geht es beispielsweise um einen regelmäßigen Informationsaustausch mit dem Ziel, die Arbeitsweisen und Strukturen beider Partner besser kennen zu lernen. Um diese Aktivitäten in enger Abstimmung durchführen zu können, wurde von beiden Seiten ein Ansprechpartner benannt: Für den Bayerischen Rundfunk Herr Dr. Elmar Hergenröder, Leiter des Fachbereichs Ton, und für die HAW Herr Stefan Breunig, Labormeister im Multimedialabor.]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			<category>Fakultät Elektro- und Informationstechnik</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 09:55:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kooperationsvereinbarung mit dem Bayerischen Rundfunk</title>
			<link>http://www.haw-aw.de/aktuelles/artikeldetailansicht/datum/2010/maerz/artikel/kooperationsvereinbarung_mit_dem_bayerischen_rundfunk.html</link>
			<description>Der Bayerische Rundfunk (BR) - Fernsehproduktion - und die Hochschule Amberg-Weiden (HAW) - Studiengang Medientechnik und Medienproduktion (Fakultät Elektro- und Informationstechnik) - pflegen seit Jahren einen lebendigen Kontakt und Erfahrungsaustausch zu Fragen und Problemen der Studiotechnik Fernsehen. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Diese Aktivitäten erhielten jetzt eine offizielle Grundlage durch eine Kooperationsvereinbarung, die von Herbert Tillmann, Direktor Produktion und Technik des Bayerischen Rundfunks, und HAW-Präsident Prof. Dr. Erich Bauer unterzeichnet wurde. In diesem Dokument sind weitere Formen der Zusammenarbeit fixiert. Dabei geht es beispielsweise um einen regelmäßigen Informationsaustausch mit dem Ziel, die Arbeitsweisen und Strukturen beider Partner besser kennen zu lernen. Um diese Aktivitäten in enger Abstimmung durchführen zu können, wurde von beiden Seiten ein Ansprechpartner benannt: Für den Bayerischen Rundfunk Herr Dr. Elmar Hergenröder, Leiter des Fachbereichs Ton, und für die HAW Herr Stefan Breunig, Labormeister im Multimedialabor.]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 07:50:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Wertebündnis Bayern“: Die HAW ist dabei</title>
			<link>http://www.haw-aw.de/aktuelles/artikeldetailansicht/datum/2010/maerz/artikel/wertebuendnis_bayern_die_haw_ist_dabei.html</link>
			<description>Die Hochschule Amberg-Weiden (HAW) macht mit beim „Wertebündnis Bayern“, das am 1. März 2010 offiziell durch den Bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer in München gestartet wurde. Prof. Dr. Erich Bauer, Präsident der Hochschule Amberg-Weiden, verweist darauf, dass es eine grundlegende Aufgabe der Hochschule sei, junge Menschen nicht nur zu hoch qualifizierten Fachleuten auszubilden: „Wir müssen sie dabei unterstützen, sich in der Gesellschaft zu verorten und Verantwortung zu übernehmen.“</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die HAW kann auf zahlreiche Initiativen verweisen, mit denen sie das Wertebündnis unterstützt: Die erst vor kurzem unterzeichneten Kooperationsverträge mit den Klöstern Ensdorf und Plankstetten zählen ebenso dazu wie die Veranstaltungsreihe EthikForum. Module wie Nachhaltigkeit, Wirtschaftsethik oder Technikethik sind in vielen Studiengängen fest verankert; ein Lehrbeauftragter vermittelt die Thematik an den Standorten Amberg und Weiden. 

Das „Amberger Modell“ (hier bietet die HAW zusammen mit der Caritas ihren Studierenden an, die Studienbeiträge mit sozialen Hilfsdiensten „abzuarbeiten“), das landesweit beispielhaft ist, stärkt das Bündnis ebenso wie die enge Zusammenarbeit der Hochschule mit den Hochschulseelsorgern und den Einrichtungen der evangelischen und katholischen Erwachsenenbildung. Noch heuer wird die HAW gemeinsam mit dem „Klimabündnis“, das von städtischen und überregionalen Institutionen und Initiativen ins Leben gerufen wurde, Veranstaltungen zur Umweltthematik organisieren. Und natürlich gehört unter die Überschrift Wertebündnis auch der kontinuierliche Ausbau von Maßnahmen zur Vereinbarung von Beruf und Familie an der HAW.

Am „Wertebündnis Bayern - Gemeinsam stark für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene" beteiligen sich rund 60 Partner aus allen Bereichen der Gesellschaft. Vor dem Hintergrund einer sich wandelnden Gesellschaft, in der Menschen unterschiedlicher ethnischer, religiöser und sozialer Grundlagen zusammen leben, wird gerade für junge Menschen Orientierung wichtig: Sie brauchen Vorbilder und Experimentierräume, um Verantwortung für die Gemeinschaft leben zu können.
]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 09:26:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bildungsgipfel an der Hochschule</title>
			<link>http://www.haw-aw.de/aktuelles/artikeldetailansicht/datum/2010/maerz/artikel/bildungsgipfel_an_der_hochschule.html</link>
			<description>Zu einem regionalen Bildungsgipfel trafen sich am 26. Februar 2010 die Landräte und Oberbürgermeister der nördlichen und mittleren Oberpfalz sowie die Spitzen der Industrie- und Handelskammer Regensburg für Oberpfalz/Kelheim und der Handwerkskammer Niederbayern∙Oberpfalz an der Hochschule in Amberg, um sich mit der Hochschulleitung über die Ausbauplanungen der Hochschule und die Chancen sowie Perspektiven eines HAW-Technologiecampus auszutauschen. „Die HAW ist forschungsaktiv, seit 2003 haben wir 7,1 Millionen Euro aus Projekten mit der Wirtschaft eingeworben, der geplante Technologiecampus in Amberg und Weiden wird dies weiter forcieren“, so Hochschul-Präsident Prof. Dr. Erich Bauer in seinem Begrüßungsvortrag.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Detail erläuterte HAW-Vizepräsident Prof. Dr. Reiner Anselstetter im Anschluss Ziele, Inhalte und Finanzierungsmodelle der geplanten beiden Technologiezentren an der Hochschule. Die Aufgaben der beiden Einrichtungen werden etwa in der angewandten Forschung, in der Forschungsförderung, in Auftragsprojekten bis hin zur Unterstützung von Existenzgründungen aus der Hochschule liegen. Die regionale Politik und die Kammern sprachen sich für eine weitere Intensivierung des Transfers von Wissen aus der Hochschule in die Wirtschaft, insbesondere auch mit der Zielgruppe des Mittelstandes aus. Der HAW-Technologiecampus könnte eine ideale Schnittstelle für die Beratung der Unternehmen, aber auch der Kommunen sein, so die einhellige Meinung in der Gesprächsrunde. In einem nächsten Schritt geht es um Beteiligungsmodelle der Partner bei der weiteren Etablierung des Technologiecampus als Einrichtung für die ganze Hochschulregion.]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 08:57:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bildungsgipfel an der Hochschule Amberg-Weiden</title>
			<link>http://www.haw-aw.de/aktuelles/artikeldetailansicht/datum/2010/februar/artikel/bildungsgipfel_an_der_hochschule_amberg_weiden.html</link>
			<description>Zu einem regionalen Bildungsgipfel trafen sich am 26. Februar 2010 die Landräte und Oberbürgermeister der nördlichen und mittleren Oberpfalz sowie die Spitzen der Industrie- und Handelskammer Regensburg für Oberpfalz/Kelheim und der Handwerkskammer Niederbayern∙Oberpfalz an der Hochschule in Amberg, um sich mit der Hochschulleitung über die Ausbauplanungen der Hochschule und die Chancen sowie Perspektiven eines HAW-Technologiecampus auszutauschen. </description>
			<content:encoded><![CDATA[„Die HAW ist forschungsaktiv, seit 2003 haben wir 7,1 Millionen Euro aus Projekten mit der Wirtschaft eingeworben, der geplante Technologiecampus in Amberg und Weiden wird dies weiter forcieren“, so Hochschul-Präsident Prof. Dr. Erich Bauer in seinem Begrüßungsvortrag. Im Detail erläuterte HAW-Vizepräsident Prof. Dr. Reiner Anselstetter im Anschluss Ziele, Inhalte und Finanzierungsmodelle der geplanten beiden Technologiezentren an der Hochschule. Die Aufgaben der beiden Einrichtungen werden etwa in der angewandten Forschung, in der Forschungsförderung, in Auftragsprojekten bis hin zur Unterstützung von Existenzgründungen aus der Hochschule liegen.

Die regionale Politik und die Kammern sprachen sich für eine weitere Intensivierung des Transfers von Wissen aus der Hochschule in die Wirtschaft, insbesondere auch mit der Zielgruppe des Mittelstandes aus. Der HAW-Technologiecampus könnte eine ideale Schnittstelle für die Beratung der Unternehmen, aber auch der Kommunen sein, so die einhellige Meinung in der Gesprächsrunde. In einem nächsten Schritt geht es um Beteiligungsmodelle der Partner bei der weiteren Etablierung des Technologiecampus als Einrichtung für die ganze Hochschulregion.
]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 14:04:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Mentoring-Programm &quot;first steps…&quot;: 2009/2010</title>
			<link>http://www.haw-aw.de/aktuelles/artikeldetailansicht/datum/2010/februar/artikel/mentoring_programm_first_steps_abschluss_20092010.html</link>
			<description>Mit einer Abschlussveranstaltung endete am 10. Februar 2010 der aktuelle Durchgang des Mentoring-Programms „first steps…“. Die Junior-Mentees und Junior-Mentorinnen haben die Erfahrungen der vergangenen Monate Revue passieren lassen, diskutierten über das Erlebte und gaben Anregungen zu den Inhalten des zukünftigen Mentoring. Unter Leitung von Referentin Sabine Kreiner wurde ein Rückblick auf die durchgeführten Workshops und Seminare gehalten, begleitet von einer Bewertung der Tandems.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Stärkung der eigenen Person, und der Respekt für andere, dies prägte die Atmosphäre im Mentoring-Programm „first steps...“ 2009/2010. Anhand eines Feedbacks konnten sich Junior-Mentorinnen und Junior-Mentees mit ihren Erfahrungen nochmals auseinander setzen. Der Durchgang 2009/2010 war ein großer Erfolg für das Frauenbüro: Das Mentoring-Programm „first steps…“ mit seinen Veranstaltungen ist an der Hochschule erfolgreich etabliert, und für die Studentinnen nicht mehr wegzudenken. Viele haben sich bereit erklärt, wieder mitzumachen, um als Junior-Mentorin die eigenen Erfahrungen ab Oktober 2010 an Erstsemester-Studentinnen weiterzugeben.

Um diese Gemeinschaft aufrecht zu erhalten, und die Netzwerke auch weiterhin bestehen zu lassen, bietet das Frauenbüro zusätzliche informelle Netzwerktreffen an. Zusammen mit den Teilnehmerinnen aus dem Mentoring-Programm „amelie“ kann es dabei im zweimonatigen Rhythmus weiter an das Netzwerken gehen. Das Mentoring-Programm „first steps…” wurde 2009/2010 vom Europäischen Sozialfonds (ESF) und dem Unternehmen Richthammer Versicherungen (Weiden) kofinanziert. Weitere Informationen zum Mentoring-Programm „first steps…“ sind auf der Homepage der Frauenbeauftragten oder direkt beim Frauenbüro (frauenbuero@haw-aw.de) erhältlich.
]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			<category>Veranstaltungen / Vorträge</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 23 Feb 2010 08:57:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vortrag beim AALE-Fachkolloquium in Wien</title>
			<link>http://www.haw-aw.de/aktuelles/artikeldetailansicht/datum/2010/februar/artikel/vortrag_beim_aale_fachkolloquium_in_wien.html</link>
			<description>Am 11. und 12. Februar 2010 fand an der FH Technikum in Wien das 7. „Fachwissenschaftliche Kolloquium für Angewandte Automatisierungstechnik in Lehre und Entwicklung (AALE)“ statt. In mehreren Sessions und Plenarvorträgen wurden Ergebnisse aus aktuellen Forschungsarbeiten sowie Erfahrungen mit neuen Lehrkonzepten vorgestellt. Im Rahmen dieser Fachkonferenz präsentierte Dipl.-Ing. (FH) Matthias Söllner, M.Sc., das Demonstrationsmodell „Automation und Ethernet“, das er zusammen mit Prof. Dr. Hans-Peter Schmidt im Labor Anlagentechnik (Fakultät Elektro- und Informationstechnik) entworfen und aufgebaut hat.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Matthias Söllner ging im Vortrag auf den grundlegenden Aufbau und die Funktionsweise  des Modells, den erfolgreichen Einsatz bei der Weidmüller Summer Academy 2009 sowie auf die Anwendung in der Lehre an der Hochschule Amberg-Weiden ein. Abschließend stellte er die Erweiterung des Modells auf das hochaktuelle, auf Industrial Ethernet basierende Kommunikationssystem PROFINET vor. Der Vortrag fand breite Resonanz und wurde vom Fachpublikum sehr interessiert angenommen. Über 100 Teilnehmer aus Wissenschaft und Industrie aus Österreich, Deutschland und der Schweiz waren bei der Konferenz vertreten.]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			<category>Fakultät Elektro- und Informationstechnik</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 14:59:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>MdB Horst Meierhofer: Informationsbesuch an der HAW</title>
			<link>http://www.haw-aw.de/aktuelles/artikeldetailansicht/datum/2010/februar/artikel/mdb_horst_meierhofer_informationsbesuch_an_der_haw.html</link>
			<description>Einen Informationsbesuch an der Hochschule Amberg-Weiden stattete MdB Horst Meierhofer (FDP), stellvertretender Vorsitzender des Umweltausschusses im Deutschen Bundestag, dem Präsidenten der Hochschule, Prof. Dr. Erich Bauer, am 18. Februar 2010 ab.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Gesprächsinhalte reichten vom aktuellen Profil der HAW in ihren 18 Studiengängen über die Ausbauplanung mit Blick auf den doppelten Abiturjahrgang in Bayern im Jahr 2011, die baulichen Erweiterungen der Hochschule im Rahmen des Konjunkturprogramms bis hin zu den Projekten des Wissens- und Technologietransfers in der Oberpfalz und darüber hinaus. „Die Hochschule Amberg-Weiden ist eine Erfolgsgeschichte. So haben wir seit dem Jahr 2003 die Zahl der Studierenden um 72 % gesteigert, und 7,1 Millionen Euro an Drittmitteln etwa über praxisnahe Beratungen, Stiftungsprofessuren und Forschungsaufträge eingeworben“, so HAW-Präsident Prof. Dr. Erich Bauer bei der Begrüßung des Gastes. An der Hochschule sind bereits 2.700 Studierende eingeschrieben, betreut von 71 Professorinnen und Professoren, rund 1.800 Absolventinnen und Absolventen haben die HAW bereits in ihr Berufsleben erfolgreich verlassen, von denen 80 % bei Arbeitgebern in der Oberpfalz beschäftigt sind, so Präsident Bauer.

MdB Horst Meierhofer unterstrich die bedeutende Rolle der HAW für die Hochschulregion. „Die Hochschule Amberg-Weiden ist ein bedeutender Faktor der Bildungsangebote vor Ort, und auch in der Strukturpolitik für unsere regionale Wirtschaft. Gerade auch die neuen Studiengänge wie Erneuerbare Energien, Kunststofftechnik, Medizintechnik oder Handels- und Dienstleistungsmanagement greifen aktuelle Themenfelder und Herausforderungen für die ansässigen Unternehmen engagiert auf“, so der Bundestags-Abgeordnete.
]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 11:54:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Konferenz für Nachhaltigkeit in Indien: Teilnahme der HAW</title>
			<link>http://www.haw-aw.de/aktuelles/artikeldetailansicht/datum/2010/februar/artikel/konferenz_fuer_nachhaltigkeit_in_indien_teilnahme_der_haw.html</link>
			<description>Indien und Deutschland sind strategische Partner, die auf eine lange Tradition wissenschaftlicher und technologischer Zusammenarbeit zurückblicken können. Mit dem &quot;Dialogue for Sustainability&quot; will das BMBF einen Beitrag zur nachhaltigen Lösung globaler Herausforderungen durch eine Forschungszusammenarbeit z. B. mit Indien leisten. Innerhalb dieses Rahmens fand vom 3. bis 4. Februar 2010 die dritte Deutsch-Indische Konferenz über Wissenschaft für Nachhaltigkeit an der indischen Elite-Universität Indian Institute of Technology (IIT) in Neu-Delhi statt. Unter den Teilnehmern war Prof. Dr.-Ing. Franz Bischof, Dekan der Fakultät Maschinenbau/Umwelttechnik der Hochschule Amberg-Weiden.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Prof. Dr. Bischof hielt am ersten Konferenztag einen Vortrag über „Technologien der Abwasserwiedernutzung“, und moderierte am folgenden Tag eine Veranstaltungsreihe über „Geeignete Lösungen bei Wasserproblemen“. Herr Bundespräsident Horst Köhler, der sich im Rahmen eines Staatsbesuchs in Indien ebenfalls am IIT aufhielt und dort das neue Max-Planck-Zentrum für Computerwissenschaften eröffnete, begrüßte die Delegationsteilnehmer und nahm sich Zeit für ein Gruppenfoto (Foto: Erste Reihe, Mitte).

Ziel der 3. Deutsch-Indischen Konferenz war es, gemeinsame Themenfelder zwischen Indien und Deutschland in den Bereichen Wasser und Abfall zu definieren, und ein Netzwerk zwischen den wichtigsten Akteuren aufzubauen. Dies soll dazu beitragen, einen Beitrag für Planungen bilateraler und internationaler Forschung auf dem Gebiet der Nachhaltigkeit und ökologischer Innovationen zu leisten, sowie Forschung, Entwicklung und Innovationspartnerschaften anzustoßen, um wissenschaftliches und technisches Wissen besser zu nutzen. Rund 60 ausgewählte Teilnehmer aus beiden Ländern hatten vor diesem Hintergrund zentrale Fragestellungen auf den Gebieten der Wasserversorgung, Abwasserreinigung, Abwasserwiedernutzung sowie Abfallbehandlung im Rahmen von Vorträgen vorgestellt und diskutiert.

Bereits 2008 unterzeichnete Frau Prof. Dr. Annette Schavan, Bundesministerin für Bildung und Forschung, mit Minister Kapil Sibal eine gemeinsame Absichtserklärung zur Zusammenarbeit im Bereich der Nachhaltigkeitsforschung. Die identifizierten Themen für eine stärkere Zusammenarbeit in Wissenschaft und Forschung waren Energie, Landnutzung sowie Wasser- und Abfallwirtschaft.
]]></content:encoded>
			<category>Pressemeldungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 14:27:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
	</channel>
</rss>