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Technovis / PlexoJS

Ziel des Projektes war die Entwicklung einer Software zur Visualisierung und Analyse von Beziehungen in webbasierten sozialen Netzwerken.
Die Firma Siemens betreibt im Intranet eine eigene Plattform, in der sich Entwickler weltweit organisieren können. Durch dieses interne soziale Netzwerk sollen Synergieeffekte gefördert werden. Entwickler, die weltweit verstreut an ähnlichen Themen arbeiten, erhalten durch diese Plattform die Möglichkeit, miteinander in Kontakt zu treten und sich auszutauschen.
Die bisher größte und ungelöste Schwierigkeit für die Benutzer war jedoch die Suche nach für sie relevanten Netzwerken.
Die Suchfunktion lieferte bisher nur eine lineare Auflistung der Suchergebnisse, ähnlich denen herkömmlicher Suchmaschinen.
Im Projekt wurde eine visuelle Repräsentation des Netzwerks als Graph-Darstellung entwickelt, die eine interaktive Suche erlaubt.
Eine besondere Herausforderung dabei war die Anforderung von Siemens, dass die entwickelte Anwendung im allen Web-Browsern, auch in älteren Versionen, ohne den Einsatz von zusätzlichen Plugins lauffähig sein soll.
Ein Teil der dabei entwickelten Software wird als Open-Source Projekt unter dem Namen PlexoJS publiziert, zum Zweck eines Einsatzes in anderen sozialen Netzwerken.
Die dafür erbrachten Entwicklungsdienstleistungen der Hochschule ind von Bluefire-Medien wurden von Bayern-Innovativ gefördert.
Projektpartner:

  • Meiller-Medien
  • Bluefire-Medien
  • Hochschule Amberg-Weiden

Open-Source Projekt Materia Prima

Materia Prima

Materia Prima

Für das von Sebastian Starke an der HAW entwickelte Projekt "Materia-Prima" wurde von Paul Schneider während seiner Bachelorarbeit eine Projektwebsite erstellt. Materia Prima selbst ist eine barrierearme Benutzeroberfläche, die es geistig beschränkten Personen erlaubt, einen Computer zu bedienen. Auf der neuen Webseite können soziale Einrichtungen sowie Entwickler den Quellcode und die Software selbst beziehen. Ein Video erklärt den Umgang mit der Software.

Typografieanimation - Griechisch im Deutschen Wortschatz

Für das Tempelmuseum in Etzdorf wurde von Johannes Bartenschlager als Bachelorarbeit eine Videoinstallation erstellt und vertont.
Anhand eines informativen Videos wird dem Betrachter das Ausmaß des Einflusses der griechischen Kultur auf unsere Sprache deutlich gemacht. Die Gestalt einer modernen Typografieanimation mit Sprachuntermalung, dient der unterhaltsamen Vermittlung der Informationen.
Der Informationsfilm wird im Tempelmuseum in Etsdorf als Installation gezeigt.

Typographie Animation von Johannes Bartenschlager

GUI for Batch

Screenshot GUI for Batch

Screenshot GUI for Batch

Das Tool GUI for Batch ist eine generische GUI (Grafische benutzungsoberfläche) für Komandozeilen-Tools. Man kann ein oder mehrere Komandozeilen-Programme inklusive der Parameter und Modifikatoren angeben. Diese Tools können auf einzelne Dateien sowie auf gesamte Ordner angewendet werden. Das Tool arbeitet plattformunabhängig auf Mac, Windows und Linux. Es kann beispielsweise für die Videokonvertierung mit unterschiedlichen Open-Source-Programmen wie ffmpeg und ffmppeg2theora verwendet werden.

Gründung des PIKSL-Konsortiums

Logo von „PIKSL“

Logo von „PIKSL“

Die Hochschule Amberg-Weiden, vertreten durch Prof. Meiller wurde Mitglied beim neugegründeten des PIKSL-Konsortium. Weitere Mitglieder sind: Fraunhofer Institut Mikroelektronische Schaltungen und Systeme, Universität Siegen, In der Gemeinde leben gGmbH, v. Bodelschwinghsche Stiftungen Bethel, Diakonie Düsseldorf und die Agentur Stricttype.
Die Abkürzung PIKSL bedeutet: Personenzentrierte Interaktion und Kommunikation für mehr Selbstbestimmung im Leben.
Moderne Kommunikationstechniken machen es möglich, dass Menschen autark von räumlichen Entfernungen miteinander in Kontakt treten, sich informieren und sich austauschen. Der Zugang zu solchen Technologien bleibt jedoch in der Regel Menschen mit geistiger Behinderung versperrt. Ziel des Konsortiums ist die Schaffung von barrierefreien Kommunikations- und Assistenzsystemen für die betroffenen Menschen.

Neuer Web-Auftritt für die HAW-AW

Aktueller Screenshot der Homepage „www.haw-aw.de“

Aktueller Screenshot der Homepage „www.haw-aw.de“

Unter fachlicher Betreuung und Mithilfe durch Prof. Dieter Meiller wurde im Rahmen der  Masterarbeit von M.Eng. Bernhard Eckl zum Jahreswechsel 2009/2010 ein neuer Web-Auftritt der Hochschule Amberg-Weiden geschaffen. Technische Basis war ein Open Source Web Content Management System. Der neue Webauftritt entspricht den aktuellen Standards und ist zudem barrierefrei.
Neben der Erneuerung des Layouts und einer Überarbeitung der Navigationsstruktur wurden viele neue technische Features hinzugefügt, beispielsweise Bildergalerien, Videos, Audioplayer und Podcasts.

Barrierefreier Web-Zugang für Personen mit kognitiven Einschränkungen

Ein Student im Dialog mit zwei Schülern

Ein Student im Dialog mit zwei Schülern

In Zusammenarbeit mit Schülern und Lehrern einer Förderschule für geistig behinderte Schüler wurde eine Webseite konzipiert, auf der sich Menschen mit geistiger Behinderung über aktuelle Nachrichten, sortiert nach Kategorien, informieren können. Das Konzept und das Design einer solchen Seite stellte eine besondere Herausforderung dar und wurde in enger Zusammenarbeit mit den künftigen Nutzern umgesetzt. Dazu wurden Umfragen und Interviews an der Förderschule durchgeführt. Ergebnis der Arbeit ist ein Konzept, das leicht auf andere Einrichtungen mit ähnlichen Bedürfnissen übertragen werden kann, in denen Personen mit kognitiven Einschränkungen leben und arbeiten, beispielsweise Altenheime oder Behindertenwerkstätten.

Bürgerskulptur

Computergeneriertes Bild der Bürgerskulptur

Computergeneriertes Bild der Bürgerskulptur

Die Bürgerskulptur ist eine begehbare Kugel, die mit künstlerisch gestalteten Bronzeplatten bestückt ist. Erdacht wurde sie vom Künstlerehepaar Hanna Regina Uber und Robert Diem. Jeder Bürger kann eine Wachsplatte erwerben und nach eigenen Vorstellungen gestalten. Davon fertigen die Künstler dann einen Bronzeabguss an und montieren ihn auf der Kugel. Wenn sie fertig ist, wird sie auf dem Platz vor dem Bahnhof in Amberg aufgestellt.

Die Bürgerskulptur besitzt und eine virtuelle Entsprechung auf der Bürgerskulptur-Webseite. Dise wurde von Medientechnikern der Hochschule Amberg-Weiden unter der Leitung von Prof. Dr. Meiller entworfen. Dort findet man eine interaktive 3D-Darstellung der Kugel. Diese ist drehbar und bietet eine Suchfunktion für die einzelnen Platten. Klickt man auf ein Segment, öffnet sich eine große Ansicht der gesuchten Bronzeplatte.

Visualisierung von Werkstoffen

Visualisierung des Atommodells

Visualisierung des Atommodells

Bei einer hochschulinternen Kooperation zwischen Herrn Prof. Dr. Andreas Emmel und dem Lehrgebiet Medieninformatik wurde ein Lehrfilm produziert, der die Abläufe in Werkstoffen auf atomarer Ebene visualisiert. Dieser Film wird bei Lehrveranstaltungen im Fach Werkstofftechnik gezeigt.

Multimedia für die Glyptothek Etsdorf

Visualisierung der geplanten Glyptothek (Bild: Mathias Meisinger)

Visualisierung der geplanten Glyptothek (Bild: Mathias Meisinger)

In Zusammenarbeit mit der Agentur „Büro Wilhelm“ und dem Künstler Wilhem Koch (Kurator des Luftmuseums in Amberg) wurden Exponate in Form von 3D-Modellen sowie Visualisierungen der geplanten Glyptothek in Etsdorf erstellt. Die Glyptothek ist ein Nachbau des gleichnamigen antiken Tempels und soll an der Achse Paris bei Etzdorf entstehen.

Synthesizer mit Gesten-Steuerung

Bild: Leon Theremin

Bild: Leon Theremin

Ziel dieser Arbeit war die Entwicklung eines neuartigen Musikinstrumentes. Dieses ist ohne Lernaufwand spielbar und verfügt über intuitive Eingabe-Möglichkeiten, die mithilfe von Sensoren realisiert wurden. Zum Instrument wurde ein Synthesizer entwickelt, der es ermöglicht, beliebige Klang-Ausgaben zu erzeugen. Außerdem wurde eine interaktive Visualisierung realisiert, für eine direkte Umsetzung der Eingaben in Animationen.

 
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