Aktuelles

Dienstag, 29. November 2011

Bayerisches Absolventenpanel: Start der ersten Befragung des Jahrgangs 2008/09/10

Qualität in der Lehre ist für die HAW Amberg-Weiden ein zentrales Thema. Für die Qualitätssicherung und -entwicklung sind Absolventenstudien ein unverzichtbares Instrument. Eine Absolventenbefragung gibt Antworten darauf, wie Absolventen und Absolventinnen rückblickend ihr Studium beurteilen, in welchen Berufs- und Tätigkeitsfeldern sie arbeiten, ob die berufliche Tätigkeit zu den Studieninhalten passt und inwiefern die weiteren Karrierewege auf den im Studium erworbenen Kompetenzen aufbauen. Für uns als bayerische Hochschule ist das Bayerische Absolventenpanel (BAP) daher besonders wichtig. Hier erhalten wir Berichte und Informationen in einem landesweiten Vergleich, um die Rahmenbedingungen des Studiums für zukünftige Studierendengenerationen attraktiv zu gestalten und den Anspruch unserer Studierenden auf ein hochwertiges und praxistaugliches Studium zu erfüllen.

Mittwoch, 26. Oktober 2011

Akkreditierung der Medien-Studiengänge

In der Fakultät Elektro- und Informationstechnik haben die Studiengänge Medienproduktion und Medientechnik (Bachelor of Engineering) sowie Medientechnik und Medienproduktion (Master of Engineering, in Kooperation mit der Hochschule Deggendorf) das Akkreditierungsverfahren erfolgreich durchlaufen. Die Akkreditierung ist durch die Agentur für Studiengänge der Ingenieurwissenschaften, der Informatik, der Naturwissenschaften und der Mathematik e. V. (ASIIN) ausgesprochen worden.

07.05.2012

HRK-Mitgliederversammlung konkretisiert "Institutionelles Qualitätsaudit"

Die Mitgliederversammlung der Hochschulrektorenkonferenz (HRK) hat am 27.04.2012 in Hamburg konkrete Vorschläge für die Gestaltung eines "Institutionellen Qualitätsaudits" gemacht. Sie unterstrich damit die Forderung der HRK nach einer Weiterentwicklung des Akkreditierungssystems in Deutschland.

Durch ein Qualitätsaudit wird beurteilt, ob die Strukturen und Prozesse einer Hochschule geeignet sind, die von ihr selbst gesteckten Qualitätsziele in Lehre und Studium zu erreichen. Im Rahmen eines solchen Audits legen Hochschulleitung sowie Fakultäten und Fachbereiche dar, dass sie gemeinsam die Weiterentwicklung der Qualität in Lehre und Studium konsquent verfolgen. Das Audit liefert den Beteiligten darüber hinaus auch weiterführende Hinweise für Richtung und Vorgehen. Daher tritt die HRK dafür ein, die Systemakkreditierung zur Stärkung der Eigenverantwortung der Hochschulen in Richtung auf ein Institutionelles Qualitätsaudit weiterzuentwickeln. Die bisherigen Verfahren der Akkreditierung dagegen sind vorrangig auf die Überprüfung von Mindeststandards gerichtet.

Die Mitgliederversammlung der HRK fordert weiterhin, den Akkreditierungsrat zu einem wissenschaftsgeleiteten Expertengremium umzugestalten, damit er die Koordinierung und das Monitoring des Systems übernehmen. Ein Beirat soll die Mitwirkung der Stakeholder sicherstellen. Die bisherigen Akkreditierungsagenturen sollen die Hochschulen bei der Qualitätsentwicklung beraten und unterstützen.