Rückblick - Mentoring-Programm "amelie"
04.04.2011 - Mentoring-Programm "amelie": Themenabend III Tischmanieren
Im Rahmen des Mentoring-Programms „amelie“ fand mit einem Workshop „Tischmanieren“ der abschließende von drei Themenabenden zum Aspekt „Stil und Etikette“ statt. Die Projektkoordinatorin amelie, Marion Boss, konnte die Teilnehmerinnen des Mentoring-Programms durch das Engagement von Dozentin Birgit Barth in die „Osteria Villa“ in Weiden einladen.
Im schönen Ambiente des Restaurants „Osteria Villa“ konnten alle Teilnehmerinnen an diesem Abend nicht nur wertvolle Tipps für das Aussprechen von Einladungen, die Gast- und Gastgeberrolle sowie besondere Tischmanieren erhalten, sondern diese gleich in der Praxis einüben. Das Thema „Gastgeschenke“ kam dabei ebenso zur Sprache wie das Verhalten im Restaurant. Ein besonderer Dank geht an das Unternehmen BHS Corrugated Maschinen- und Anlagenbau GmbH (Weiherhammer), das den Abend gesponsert hat.
Interessierte Studentinnen und Ingenieurinnen erhalten weitere Infos zu den Mentoring-Programmen auf der Homepage der Frauenbeauftragten oder direkt beim Gender- und Familienbüro der Hochschule: genderbuero
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19.03.2011 - Mentoring-Programm "amelie": Selbstmarketing
„Selbstmarketing“ – so hieß der Workshop am 19. März 2011 in Amberg, zu dem die Kopfstelle „BayernMentoring“ in Landshut eingeladen hat. Zahlreiche Teilnehmerinnen aus ganz Bayern sind dieser gefolgt. Referentin Sabine Stilp führte gekonnt durch den Thementag, der von der Projektkoordinatorin „amelie“, Marion Boss, organisiert wurde.
Im Laufe des Seminars wurden typische weibliche Gesprächsfallen beleuchtet. Gesunde Selbstliebe als wichtigste Voraussetzung für das positive Eigen-Image kam ebenso zur Ansprache wie die Rhetorik der Kleidung. Durch interaktive Rollenspiele konnte man den eigenen Fähigkeiten auf die Spur kommen und erhielt umgehend Tipps, seine Kompetenzen sichtbar zu machen. Selbstbewusstsein und Ausstrahlung sind dabei die wichtigsten Eigenschaften.
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14.02.2010 - Mentoring-Programm "amelie": Themenabend II Stil & Etikette
Der zweite von drei Themenabenden zum Thema „Stil und Etikette – Äußeres Erscheinungsbild“ fand am Montag den 14. Februar in Amberg statt. Unter Federführung von Projektkoordinatorin Marion Boss war wieder Birgit Barth als Dozentin für die professionelle Führung der teilnehmenden Mentorinnen und Mentees durch den Workshop zuständig.
Aufbauend zum vorangegangenen Workshop „Stil und Etikette – der erste Eindruck zählt“ behandelte der Themenabend die Umgangsformen im Geschäftsleben. Grundlegend wichtig ist die äußere Erscheinung im Beruf und gegenüber den Geschäftspartnern. Dazu gehören adäquater Dresscode, treffende Körpersprache sowie auch die persönliche Ausstrahlung. Die Teilnehmerinnen konnten die Umgangsformen anhand von anschaulichen Beispielen nachvollziehen. Das Angebot fand regen Zuspruch und Erfahrungsaustausch. Eine Empfehlung geht auch an den nächsten Themenabend, bei dem die richtigen Tischmanieren zu geschäftlichen Anlässen auf dem Programm stehen.
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06.12.2010 - Mentoring-Programm "amelie": Themenabend I Knigge
Mit einem ersten Treffen zum Themenabend „Stil und Etikette – Der erste Eindruck zählt“ begann am Montag das erste von drei Seminaren von Dozentin Birgit Barth. Projektkoordinatorin Marion Boss lud die Mentorinnen und Mentees des Mentoring-Programms „amelie“ zur Teilnahme am Workshop ein.
Zur Einführung in die Thematik „Stil und Etikette“ erörterte die Referentin die Grundlagen richtiger Umgangsformen und deren Umsetzung. Die Teilnehmerinnen wurden aktiv mit eingebunden und konnten die Anwendung der Lerninhalte direkt nachvollziehen. Bereiche wie richtige Sprache und Anrede, Verhalten bei der Kontaktaufnahme oder auch der gelungene Einsatz von Small Talk gehörten zum Abendprogramm. Mit Verweis auf die folgenden Themenabende „Äußeres Erscheinungsbild“ am 14.02.2011 und „Tischmanieren“ am 04.04.2011 wurden die vorgetragenen Inhalte des Workshops sehr positiv aufgenommen.
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10.11.2010 - Erstes Treffen NetworkING
Am 10. November 2010 startete das regionale Netzwerk von Ingenieurinnen und Studentinnen ingenieurwissenschaftlicher Studiengänge „NetworkING“ mit einem ersten Treffen im Gasthof Schloderer Bräu in Amberg. Ziel ist es, gegenseitige Unterstützung, Erfahrungsaustausch und Motivation untereinander im Sinne des Netzwerkgedankens auszutauschen. Weiterhin werden auch gemeinsame Projekte und Kontakte von Wirtschaft und Hochschule gefördert.
Die Treffen von NetworkING finden von nun an jedem zweiten Mittwoch in den ungeraden Monaten statt, mit einer Pause im September. Das Netzwerk für Ingenieurinnen richtet sich kurz gesagt auch an alle Frauen in Technik und Wirtschaft, die ihre Kenntnisse und Fähigkeiten aktiv umsetzen möchten und ihre Erfahrungen im Netzwerk austauschen möchten.
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22.10.2010 - Mentoring-Programm "amelie": Auftaktveranstaltung
Mit der Auftaktveranstaltung am 22. Oktober 2010 begann die Saison 2010/2011 des nun schon fünften Durchgangs im Mentoring-Programm "amelie" an der Hochschule Amberg-Weiden. Das vom Gender- und Familienbüro angebotene Programm steht unter dem Motto „Frauen fördern Frauen“ und ist Teil des bayernweiten Netzwerkes „BayernMentoring“. Ziel des Programms ist es, Studentinnen ingenieurwissenschaftlicher Studiengänge zu einem erfolgreichen Studienabschluss und Berufsstart zu führen. Persönliche und fachliche Unterstützung bieten dabei berufserfahrene Ingenieurinnen. Das Projektteam rund um Frauenbeauftragte Dipl.-Ing. (FH) Stefanie Reil, M.Sc., und Dipl.-Verwaltungswirtin (FH) Marion Boss konnte sieben Tandems, bestehend aus einer Mentorin und einer studentischen Mentee, zu ersten Gesprächen zusammenführen.
Nach Begrüßung durch Dipl.-Verwaltungswirtin (FH) Marion Boss gestaltete die Referentin Natalie Golob den Themennachmittag. Die zehn Teilnehmenden Ingenieurinnen und Studentinnen technischer Studiengänge tauschten nach dem ersten Kennenlernen gegenseitig Erfahrungen und ihre Erwartungen an das Mentoring-Programm aus. Anschließend wurden die Tandems zwischen Mentorinnen und Mentees der kommenden Saison gebildet. In Anleitung der Trainerin Natalie Golob visualisierten sich die Tandems ihren gemeinsamen Lebensweg auf einer imaginären Landkarte. Durch auflockernde Übungen rundete die Referentin die Thematik ab und gab weitere Tipps für die erfolgreiche Zusammenarbeit in der Mentoringbeziehung für die kommenden 8 Monate.
Interessierte Studentinnen und Ingenieurinnen erhalten weitere Infos und Bewerbungsunterlagen auf der Homepage der Frauenbeauftragten oder direkt beim Gender- und Familienbüro der Hochschule (familienbuero
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30.07.2010 - Mentoring-Programm "amelie": Abschlussveranstaltung
Den Abschluss der Saison 2009/2010 des Mentoring-Programms "amelie" bildete am 30. Juli eine Exkursion der Teilnehmerinnen auf den Wunderhof in Eckertshof im Birgland, Landkreis Amberg-Sulzbach.
Nach der Begrüßung durch Frauenbeauftragte Dipl.-Ing. (FH), Stefanie Reil, M.Sc. und Projektkoordinatorin Marion Boss führte Referentin Birgit Barth mit einem Auszug aus Ihrem Programm "Rhetorik light" durch den Themenabend. Die Teilnehmerinnen waren interaktiv eingebunden und konnten die Grundregeln der Rhetorik und Gesprächsführung erlernen. Im Einklang mit der Natur ist der Wunderhof idyllisch gelegen im Herzen des Birglands. Im Anschluss an den Vortrag wurde ein sehr naturnahes Abendessen mit Zutaten aus dem Garten des Wunderhofs serviert.
Im kommenden Wintersemester 2009/2010 startet eine weitere Runde des Mentoringprogramms „amelie“ im Rahmen des BayernMentoring. Interessierte Studentinnen und Ingenieurinnen können Informationen und Bewerbungsunterlagen auf der Homepage oder direkt beim Gender- und Familienbüro der Hochschule (familienbuero@haw-aw.de) erhalten.
Nähere Informationen zum Mentoring-Programm „amelie“ und zu allen anderen Aktivitäten des Gender- und Familienbüros sind auf der Homepage oder direkt beim Gender- und Familienbüro (genderbuero@haw-aw.de und familienbuero@haw-aw.de) erhältlich.
11.06.2010 - Mentoring-Programm „amelie“: „Stilberatung“
Stilberatung der anderen Art erfuhren die Teilnehmerinnen des vom Europäischen Sozialfonds finanziell unterstützten Mentoring-Programms „amelie“ am 11.06.2010.
Wie wichtig die richtige Kleidung im Berufsalltag ist, hat sich mittlerweile herumgesprochen. Dazu gehört jedoch auch, dass man sich seinem Typ entsprechend kleidet.
Annette von Lachemair, die Inhaberin des Ladens „by Liz – SECOND HAND DESIGN & ACCESSOIRES“ in Nürnberg wusste nicht nur allgemein gültige Regeln für das richtige Business-Outfit, sondern konnte die Teilnehmerinnen auch ganz individuell und stilsicher beraten. Ihrer Einladung, verschiedene Outfits in ihrem Laden auszuprobieren und umgehendes Feedback der Gruppe zu erhalten, aber auch ganz gezielte Fragen zu stellen, sind die 8 Frauen des Mentoring-Programms „amelie“ gerne nachgekommen.
Zum sicheren Auftreten im Beruf gehören eben nicht nur gute Manieren und Rhetorik sondern ganz besonders auch die richtige Kleidung. Denn ganz nach dem Motto „Kleider machen Leute“ hilft das jeweilige Outfit, in eine entsprechende Rolle zu schlüpfen und stärkt das Selbstbewusstsein.
Nähere Informationen zum Mentoring-Programm „amelie“ und allen anderen Aktivitäten des Gender- und Familienbüros sind auf der Homepage oder direkt beim Gender- und Familienbüro (genderbuero
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22.03.2010 - Mentoring-Programm „amelie“: Seminar „Nein sagen“
Um das Thema "Nein sagen lernen" drehte sich am 20. März 2010 ein Workshop im Rahmen des Mentoring-Programms „amelie“ an der Hochschule Amberg-Weiden unter Leitung von Seminarreferentin Barbara Schütte. Zahlreiche Teilnehmerinnen aus ganz Bayern folgten der Einladung zu dem über das BayernMentoring ausgeschriebenen und vom Europäischen Sozialfonds ESF mitfinanzierten Seminar.
Frau Barbara Schütte führte professionell durch Themenbereiche wie Empathie, Reaktionsmöglichkeiten in der zwischenmenschlichen Kommunikation und die Struktur des Nein-Sagens. Im Dialog mit den Mentorinnen profitierten die studentischen Mentees durch den regen Erfahrungsaustausch aus dem Berufsleben. Mit praxisorientierten Beispielen konnten die Lerninhalte in Rollenspielen unter Hilfestellung der Referentin geschult werden. Abgerundet wurde der Workshop durch wichtige Tipps zur Anwendung offenerer Kommunikation - ohne dabei die Balance mit sich selbst zu verlieren. Die interaktive Vorstellung von Barbara Schütte stieß auf große Begeisterung.
Interessierte Studentinnen und Ingenieurinnen erhalten weitere Infos und Bewerbungsunterlagen auf der Homepage der Frauenbeauftragten oder direkt beim Gender- und Familienbüro der Hochschule (familienbuero@haw-aw.de).
15.03.2010 - Netzwerk: "amelie" und Verein Deutscher Ingenieure
„Netzwerke“ sind das diesjährige Thema im Mentoring-Programm „amelie“ für Ingenieurstudentinnen an der HAW. Daher war es nahe liegend, dass sich Mentees und Mentorinnen aus erster Hand über das bundesweit größte Ingenieurnetzwerk, den Verein Deutscher Ingenieure(VDI), informierten. Auf Einladung von Prof. Dr. Andreas Weiß, Fakultät Maschinenbau/Umwelttechnik und VDI Bezirksgruppe Amberg, stellte Frau Dipl.-Ing. Angelika Heuler, M.Sc., den VDI Bezirksverein Bayern-Nordost mit seinen vielen verschiedenen Aktivitäten und Möglichkeiten vor.
In der Arbeits-Atmosphäre des Labors Strömungsmaschinen erfolgte im Anschluss an den Vortrag eine rege Diskussion zwischen den 20 Teilnehmerinnen und der Referentin. Initiiert wurde die Veranstaltung von der Frauenbeauftragten der HAW, Frau Dipl.-Ing. (FH) Stefanie Reil, M.Sc.
27.01.2010 - Mentoring Programm „amelie“: Workshop Motivation
Die Mentorinnen und Mentees des Mentoring-Programms „amelie“ trafen sich an der HAW in Amberg zu einem Workshop mit dem Thema „Abenteuer Motivation – sich und andere motivieren“. Moderatorin Birgit Barth veranschaulichte, wie die eigenen Stärken und Schwächen genutzt werden können, um individuelle Erwartungen und Zielsetzungen zu erreichen. Mit Beispielen verdeutlichte Birgit Barth die Vielseitigkeit und den Ursprung der Motivation.
Schnell wurde den Teilnehmerinnen klar, dass alle schon einmal mit einer inneren Hürde zur Motivation Bekanntschaft gemacht haben. Festgehalten wurde, dass für den Erfolg die Sicht vom vergangenheitsbezogenen „Ich hätte/muss“ in die zukunfts- bzw. gegenwartsorientierte Sicht „Ich tue/will“ angestrebt werden muss. Der Workshop wurde von der Firma Richthammer Versicherungen (Weiden) finanziert.
Weitere Informationen zum Mentoring-Programm „amelie“ sind auf der Homepage der Frauenbeauftragten oder direkt beim Gender- und Familienbüro (familienbuero@haw-aw.de) erhältlich.
12.12.2009 - Workshop zum BayernMentoring an der HAW
„Mit den Waffen einer Frau“ – so lautete der spannende Titel einer der Workshops, der im Rahmen des BayernMentoring am 12. Dezember 2009 an der Hochschule Amberg-Weiden veranstaltet wurde. Insgesamt fanden an diesem Tag zwei Veranstaltungen in den Städten München und Amberg mit vier bzw. drei Workshops statt.
Eingeladen waren Mentorinnen und Mentees aller am BayernMentoring teilnehmenden Hochschulen für angewandte Wissenschaften, die dem innovativen Frauen-Netzwerk beigetreten sind. Durchgeführt wurde die Veranstaltung in Amberg unter der Federführung von Frauenbeauftragter Dipl.-Ing. (FH) Stefanie Reil, M.Sc., und Prof. Dr. Gudrun Schiedermeier, Landessprecherin der Frauenbeauftragten. Nach einer Begrüßung durch Prof. Dr. Gudrun Schiedermeier, Vizepräsidentin Prof. Dr. Andrea Klug und Dipl.-Ing. (FH), M.Sc. Stefanie Reil standen anregende Workshops auf dem Programm.
So zeigte die Trainerin Natalie Golob, wie „Frau“ ihre Waffen gekonnt auf allen beruflichen Bühnen einsetzen kann. Sabine Stilp, Personality Coach, führte in ihrem Workshop „Endlich Authentisch“ ihre Teilnehmerinnen in Theorie und Praxis auf den Weg zur eigenen Authentizität. Mit Coachingprozessen selbst und dem Aufgabenspektrum eines Coaches beschäftigte sich der Workshop von Barbara Dudkowski. Während der Mittagspause und bei einem gemütlichen Ausklang am Nachmittag konnten die Teilnehmerinnen zudem an ihrem persönlichen Netzwerk arbeiten, bestehende Kontakte pflegen und neue wertvolle Kontakte knüpfen.
25 Workshop-Teilnehmerinnen fanden sich ein, die viel Wissenswertes und vor allem praktische Tipps für ihre persönliche Karriereplanung aus den einzelnen Seminaren und Vorträgen mit nach Hause nahmen. Überzeugende Referentinnen und engagierte Workshop-Teilnehmerinnen sorgten für einen anregenden Tag in Amberg. Die Veranstaltung wurde von vielen Teilnehmerinnen genutzt, um neue Kontakte zu knüpfen und das eigene Netzwerk zu erweitern – ein Wert in der heutigen Zeit, der kaum beziffert werden kann.
24.11.2009 - Mentoring-Programm "amelie": Auftaktveranstaltung
Mit einer Auftaktveranstaltung startete der vierte Durchgang des Mentoring-Programms „amelie“ der Hochschule Amberg-Weiden, der sich dieses Jahr um das Thema „Netzwerken“ dreht. Das von der Frauenbeauftragten angebotene Programm steht unter dem Motto „Frauen fördern Frauen“ und ist Teil des bayernweiten Netzwerkes „BayernMentoring“. Ziel des Programms ist es, Studentinnen ingenieurwissenschaftlicher Studiengänge zu einem erfolgreichen Studienabschluss und Berufsstart zu führen, und dies mit Hilfe der persönlichen und fachlichen Unterstützung durch berufserfahrene Ingenieurinnen. Das Projektteam des Gender- und Familienbüros um Dipl.-Ing. (FH) Stefanie Reil, M.Sc., und Dipl.-Verwaltungswirtin (FH) Marion Boss konnte neun Tandems, bestehend aus einer Mentorin und einer studentischen Mentee, zu ersten Gesprächen zusammenführen.
Die Auftaktveranstaltung diente dem Kennenlernen und der Vorstellung der Mentorinnen und Mentees. Eine kurze Einführung in das Programm verschaffte den Teilnehmerinnen einen ersten Einblick in die Inhalte, den Programmaufbau, die Finanzierung sowie Ziele und Organisation des Mentoring-Programms „amelie“. Frau Dipl.-Pädagogin Franziska Schmuck gab Tipps zum Mentoring, sowie insbesondere zu Fragen des Kontakt- und Beziehungsaufbaus, der zielgerichteten Gesprächsführung und den Ausgestaltungsmöglichkeiten der Mentoringbeziehung. Im Anschluss legten die Tandems die Eckpunkte ihrer Zusammenarbeit für die nächsten 9 Monate im Rahmen einer Mentoringvereinbarung fest. Die neu gebildeten Tandems erhielten dann auch schon eine erste gemeinsame Aufgabe.
Weitere Informationen zum Mentoring-Programm „amelie“ sind auf der Homepage der Frauenbeauftragten oder direkt beim Gender- und Familienbüro (familienbuero@haw-aw.de) erhältlich.
27.08.2009 - Mentoring-Programm "amelie": Abschlussveranstaltung
Den diesjährigen Abschluss des Mentoring-Programms "amelie" bildete eine Exkursion zur Geishöhle bei Peilstein (Neukirchen). Unter Leitung von Referentin Franziska Schmuck konnten acht Tandems, bestehend aus jeweils einer berufserfahrenen Mentorin und einer studentischen Mentee, den Erfolg ihrer Mentoring-Beziehung resümieren. Die Mentees, Studentinnen aus technischen Studiengängen der HAW, werden im Programm sowohl in ihrer beruflichen als auch persönlichen Entwicklung betreut und unterstützt. Durch Workshops und Themenstammtische werden vielfältige Möglichkeiten zur Förderung und Weiterbildung gegeben. Themen waren unter anderen "Persönlichkeitsanalyse", "Frauenkonflikte" und "Erfolgsstrategien".
Im kommenden Wintersemester 2009/2010 startet die nächste Runde des Mentoringprogramms „amelie“ im Rahmen des BayernMentoring. Interessierte Studentinnen und Ingenieurinnen können Informationen und Bewerbungsunterlagen auf der Homepage oder direkt beim Gender- und Familienbüro der Hochschule (familienbuero@haw-aw.de) erhalten.
19.05.2009 - Mentoring-Programm "amelie": Workshop zur Kommunikation
„Was sollten wir im Sinne der Kommunikation zwischen Männern und Frauen unbedingt wissen?“ – rund um diese Fragestellung drehte sich das Thema des Workshops „Männer-Frauensprache“ im Rahmen des Mentoring-Programms „amelie“ am 15. Mai 2009. Mit ansprechenden Beispielen und Übungen führte Referentin Barbara Schütte an die Thematik heran. Nach einem regen Erfahrungsaustausch konnten die Ingenieurinnen und Studentinnen, alle Teilnehmerinnen im BayernMentoring an der Hochschule Amberg-Weiden und umliegenden Hochschulen, neue Erkenntnisse auf diesem Gebiet gewinnen. Frau Schütte beleuchtete die Kommunikation zwischen Mann und Frau. Mit Übungen zur persönlichen Wahrnehmung und zur Veränderung der Kommunikationskultur führte die Referentin durch den weiteren Thementag.
Die Teilnehmerinnen wurden dabei mit Rollenspielen und Themenbeispielen aktiv einbezogen und erhielten einen Einblick in die Vorgehensweisen der Kommunikation zwischen Frauen und Männern.
Weitere Informationen zum Mentoring-Programm „amelie“ sind auf der Homepage der Frauenbeauftragten oder direkt beim Gender- und Familienbüro (familienbuero@haw-aw.de) erhältlich.
05.05.2009 - Mentoring-Programm "amelie": Selbstsicheres Auftreten
Unter dem Motto "Selbstsicheres Auftreten" stand ein Themenabend des Mentoring-Programms "amelie" am 27. April 2009. Referentin Frau Natalie Golob leitete mit Fragestellungen wie "In welchen Situationen bin ich selbstsicher?" und "Welche Faktoren beeinflussen meine Selbstsicherheit?" durch den Abend. In der Diskussion mit berufserfahrenen Mentorinnen fand ein reger Informationsaustausch unter den Teilnehmerinnen und angehenden Ingenieurinnen statt. Zahlreiche Beispiele erläuterten ein selbstsicheres Auftreten im Berufsalltag.
In Anlehnung an die Fragen der Jung-Ingenieurinnen präsentierte Frau Golob zudem im Rahmen eines Gruppen-Dialogs weitere Lösungswege und Anhaltspunkte zur Thematik Selbstsicherheit.
Weitere Informationen zum Mentoring-Programm „amelie“ sind auf der Homepage der Frauenbeauftragten oder direkt beim Gender- und Familienbüro (frauenbuero@haw-aw.de) erhältlich.
09.04.2009 - Mentoring-Programm "amelie": Erfolgsstrategien
Mit dem Aspekt „Erfolgsstrategien für Frauen“ befasste sich ein Workshop im Rahmen des Mentoring-Programms „amelie“ am Samstag, 4. April 2009. Im Mittelpunkt standen Methoden und Voraussetzungen sowohl für den Start in eine erfolgreiche Berufskarriere als auch für eine erfolgreiche Berufslaufbahn. Referentin Dipl.-Theologin / Dipl. Sozialpädagogin (FH) Sabine Gerhard von der TU München beriet die Studierenden mit Blick auf das spätere Berufsleben. Zudem gab es für im Berufsleben stehende Ingenieurinnen wertvolle Tipps für den weiteren beruflichen Erfolg. Durch einen intensiven Austausch mit der Referentin wurden verschiedene Wege dorthin erläutert. Abgerundet wurde der Workshop durch die persönliche Analyse und Darlegung von Zielen und Perspektiven.
Unter Einbezug zahlreicher Themen wie Definition von Erfolg, Setzen eigener Ziele oder Thematisierung von Ressourcen und Hindernissen wurde den Teilnehmerinnen durch ein Rollenspiel die Anwendung der erlernten Inhalte veranschaulicht.
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06.02.2009 - Mentoring-Programm "amelie": Persönlichkeitsanalyse und Small Talk
Mit Jahresbeginn wurden zwei weitere Veranstaltungen im Rahmen des Mentoring-Programms „amelie“ angeboten. Unter der Schirmherrschaft des BayernMentorings fand am 10. Januar 2009 ein Workshop „Persönlichkeitsanalyse“ statt. 15 Teilnehmerinnen, davon 8 von der Hochschule Amberg-Weiden und 7 von anderen bayerischen Hochschulen, haben sich zusammengefunden, um sich nach den Ausführungen von Referentin Barbara Prechtl selbst besser kennenzulernen. „Small Talk“ war dann das Thema am 19. Januar 2009. Im Berufsalltag gibt es viele Situationen, in denen man ins Gespräch kommt. Referentin Franziska Schmuck verstand es geschickt, einerseits professionelle Tipps zu geben, andererseits die Teilnehmerinnen aus ihren persönlichen Erfahrungen berichten zu lassen.
Vier verschiedene Menschentypen mit jeweils ganz eigenen Wesenszügen kennt die Verhaltensforschung. Diese vier Typen wurden auf launige Art und Weise im Vortrag am 10. Januar 2009 gekonnt vorgestellt und analysiert. Nach Ansicht der Verhaltensforschung sind die effektivsten Menschen diejenigen, die sich selbst kennen, sowohl ihre Stärken als auch ihre Schwächen, so dass sie Strategien entwickeln können, um den Anforderungen ihres Umfeldes gerecht zu werden. Eine professionelle Persönlichkeitsanalyse für jede einzelne Teilnehmerin war deshalb auch Bestandteil des Seminars. Darin enthalten sind auch Vorschläge, wie man mit seiner Persönlichkeit am besten mit diesen vier verschiedenen Typen kommuniziert.
Gemeinsame Interessen mit dem Gegenüber zu finden, authentisch bleiben und gleichzeitig fähig sein, sich auf den anderen einzulassen und gegebenenfalls auch gekonnt das Gespräch beenden, sind die Geheimnisse erfolreichen Smalltalks, wie am 19. Januar 2009 ausgeführt.
Weitere Informationen zum Mentoring-Programm „amelie“ sind auf der Homepage der Frauenbeauftragten oder direkt beim Gender- und Familienbüro (frauenbuero@haw-aw.de) erhältlich.
28.11.2008 - Mentoring-Programm "amelie": Auftaktveranstaltung
Mit einer Auftaktveranstaltung am 21. November 2008 startete der dritte Durchgang des Mentoring-Programms „amelie“ der Hochschule Amberg-Weiden. Das von der Frauenbeauftragten angebotene Programm steht unter dem Motto „Frauen fördern Frauen“ und ist Teil eines bayernweiten Netzwerkes, das von den Frauenbeauftragten der bayerischen Hochschulen initiiert wurde. Ziel des Programms ist es, Studentinnen in technischen Studiengängen zu einem erfolgreichen Studienabschluss und Berufsstart mit Hilfe der persönlichen und fachlichen Unterstützung von berufserfahrenen Ingenieurinnen zu führen. Acht Tandems, bestehend aus einer berufserfahrenen Mentorin und einer studentischen Mentee, konnte das Projektteam des Gender- und Familienbüros um M.Sc. Dipl.-Ing. (FH) Stefanie Reil und Dipl. Verwaltungswirtin Marion Boss begrüßen und zu ersten Gesprächen zusammenführen.
Die Auftaktveranstaltung diente dem ersten Kennen lernen und der Vorstellung der Mentorinnen und Mentees. Nach einer Begrüßung durch Vizepräsidentin Prof. Dr. Andrea Klug definierten die Teilnehmerinnen zunächst unter Moderation von Frau Dipl.-Päd. Franziska Schmuck ihre individuellen Erwartungen und Ziele. Frau Schmuck gab anschließend noch Tipps zum Mentoring insbesondere zu Fragen des Kontakt- und Beziehungsaufbaus, der zielgerichteten Gesprächsführung und den Ausgestaltungsmöglichkeiten der Mentoringbeziehung, bevor die einzelnen Tandems die Eckpunkte ihre Zusammenarbeit für die nächsten 8 Monate im Rahmen einer Mentoringvereinbarung festlegten. Die neu gebildeten Tandems wurden schließlich im Rahmen einer ersten gemeinsamen Aufgabe gleich auf die Probe gestellt. Dabei sollte aus 25 Strohhalmen und etwas Tesa, eine Eierfallmaschine gebastelt werden, mit deren Hilfe ein rohes Ei den Fall aus 3 Metern Höhe unbeschadet überlebt. Der Abend klang schließlich mit angeregten Gesprächen bei einem Imbiss aus.
Weitere Informationen zum Mentoring-Programm „amelie“ sind auf der Homepage der Frauenbeauftragten oder direkt beim Gender- und Familienbüro (frauenbuero@haw-aw.de) erhältlich.
08.07.2008 Mentoringprogramm "amelie": Erfolg auch im Sommersemester 2008
Im aktuellen Sommersemester haben wieder neun Tandems, bestehend aus jeweils einer berufserfahrenen Mentorin und einer studentischen Mentee, am Mentoringprogramm „amelie“ der Hochschule teilgenommen. Über 8 Monate hatten die berufserfahrenen Mentorinnen – fast allesamt Absolventinnen technischer Studiengänge der Hochschule - Studentinnen aus den Studiengängen Umwelttechnik, Patentingenieurwesen und Wirtschaftsingenieurwesen in ihrem Studium betreut, sie in beruflichen Belangen unterstützt und ihnen geholfen, Kontakte zu Unternehmen aufzubauen. Während dieser 8 Monate fanden regelmäßige Treffen, Workshops wie „Berufsknigge“, „Stressmanagement“, „Selbstpräsentation“, „Beratungsgespräche führen“ sowie Stammtische statt, bei denen sich die Teilnehmerinnen in lockerer Runde trafen.
Bei der Abschlussveranstaltung im Juli 2008 konnten sich die Teilnehmerinnen noch einmal über ihre Erfahrungen und den Gewinn, den sie aus dem Mentoring-Programm gezogen haben, austauschen. Dabei waren sich alle einig: Der Austausch zwischen Mentorin und Mentee, die angebotenen Workshops sowie die Stammtische waren in Bezug auf Studium, Praktikumsplätze, mögliche Berufswege und darüber hinaus mehr als gewinnbringend.
Es wurde aber nicht nur auf das Mentoring-Programm zurückgeblickt. Alle waren aufgefordert, sich die eigene Zukunft zu visualisieren: Wie stelle ich mir mein Leben vor? Wie verläuft mein idealer Tagesablauf? Auf was möchte ich später zurückblicken können? Zu guter Letzt hat jede Teilnehmerin die eigenen Lebenswünsche zu Papier gebracht und dieses zu einem Schiff gefaltet. Dieses Schiff wurde dann symbolisch in der Vils zu Wasser gelassen: Die Wünsche wurden sozusagen dem Lebenslauf übergeben.
Im Wintersemester 2008/2009 startet die nächste Runde im Mentoringprogramm „amelie“. Interessierte Studentinnen und Ingenieurinnen erhalten weitere Infos und Bewerbungsunterlagen auf der Homepage der Frauenbeauftragten oder direkt beim Gender- und Familienbüro der Hochschule (familienbuero@haw-aw.de).
28.04.2008 Workshop im Mentoring-Programm amelie
Im täglichen Umfeld präsentieren wir uns fortwährend selbst: Durch unser Auftreten, unsere Kleidung und Körpersprache sowie durch das, was wir sagen und wie wir es präsentieren. Die Teilnehmerinnen des Mentoring-Programms amelie konnten beim Workshop „Wie präsentiere ich überzeugend?“ effektiv und praxisnah an ihrer Selbstpräsentation arbeiten. Referentin Sabine Gerhard ging nicht nur auf die Erfahrungen und Erwartungen der Teilnehmerinnen ein, sondern gab vor allem Tipps und Anregungen für eine erfolgreiche (Selbst-)Präsentation. Neben der Vorab-Recherche (Zielsetzung, Zielgruppe, Erwartungen), dem Aufbau und Inhalt der Präsentation wurden auch das sichere Auftreten, die Körpersprache und die Stimme besprochen. Nicht zuletzt gab es Tipps, was man tun kann, „wenn der Faden reißt“.
07.02.2008 Mentoringprogramm "amelie": Workshop zum Stress-Management
Das Thema Stress betrifft alle Altersgruppen. Belastungen, Zeitdruck und Reizüberflutung nehmen zu. Wie werden wir damit fertig? 14 Stu-dentinnen und Ingenieurinnen des Mentoring-Programms „amelie“ haben sich mit diesem Thema unter Anleitung durch Dr. Hans Högerl auseinandergesetzt. Dr. Högerl erläuterte die physiologischen Grundlagen und die körperlichen Symptome sowie den Phasenverlauf der Stressentwicklung, verbunden mit der anschliessenden Bearbeitung des Themas durch die Teilnehmerinnen in Einzel- und Gruppenarbeit.
Die Gruppenarbeit umfasste vier Stufen: Erstellen eines persönliches Stressprofils und Erkennen der Stressfaktoren, Analyse und Bewertung von Stress-Situationen und Auswertung der Reaktionsmuster, Kennenlernen von Stressbewältigungsmethoden sowie kurz- und langfristiger Bewältigungsstrategien, Einstellung und Verhalten, denn: Stress auslösende Faktoren und Situationen sind meistens weder zu vermeiden noch kann man davonlaufen. Also gilt es, mit diesen "Stressoren", die individuell höchst unterschiedlich wirken, umzugehen. Auch dies ist eine Frage des Selbst-Managements. Stressbewältigung gilt somit als eine Schlüsselqualifikation der individuellen Handlungskompetenz.
30.11.2007 Mentoringprogramm amelie - Workshop "Mit Stil zum Ziel"
Am Freitag, den 30. November 2007, veranstalte das Gender- und Familienbüro der der Hochschule Amberg-Weiden ein Spezialseminar für Studentinnen und ihre Mentorinnen zum Thema „Knigge & Karriere“. Das Gender- und Familienbüro initiierte diese Veranstaltung im Rahmen des Mentoring-Programms amelie und möchte damit die beruflichen Chancen junger Hochschul-Absolventinnen erhöhen.
Welche Umgangsformen sind heute zeitgemäß? Was ziehe ich zu bestimmten Anlässen an? Wie wirkt meine Körperhaltung positiv? Antworten auf diese und mehr Fragen gab Persönlichkeitstrainerin Sabine Stilp den Teilnehmerinnen im Spezialseminar „Knigge & Karriere“. Schwerpunktthemen des Seminars waren die „5 großen K - wie Knigge“: Kontaktaufnahme, Kommunikation, Kleidung, Körperhaltung und Kultiviertes Essen.
In Kleingruppen aufgeteilt erarbeiteten die Teilnehmerinnen Lösungen zu Situationen des beruflichen Alltags, wie z. B.: „Wer reicht zuerst die Hand zum Gruß – der Chef oder die Mitarbeiterin?“; „Wer geht voraus, wenn Sie einen Besucher durch Ihre Firma führen?“ oder „Was trägt die stilvolle Frau zu einem Verhandlungsgespräch?“. Bei der Beantwortung dieser und weiterer spannender Fragen erwies es sich als hilfreich, die Berufserfahrung der anwesenden Mentorinnen nutzen zu können. Aber auch diese konnten Bekanntes auffrischen und Neues hinzulernen. „Unsere Umgangsformen sind ja nicht starr, sondern unterliegen einem gesellschaftlichen Wandel“, erklärte Sabine Stilp, „Beantwortete man zum Beispiel früher ein herzhaftes Niesen mit einem wohlmeinenden „Gesundheit!“, so ist dies heute längst überholt“.
Ein Benimm-Seminar speziell für weibliche Teilnehmerinnen sei gerade deshalb besonders wichtig, meinte Gender- und Familienbüro-Mitarbeiterin Marion Boss, weil sich hier die Geschlechterrolle stärker als im Vergleich zu den Männern gewandelt habe. Die erfolgreiche Frau im Berufsleben müsse heute Aufgaben übernehmen, die früher traditionell der Männerrolle zugedacht waren: z. B. den Kunden zum Essen einladen, die Mitarbeiter führen, eine Sitzung leiten etc. Wer hier stilvoll und souverän auftrete, erhöhe seine Karrierechancen erheblich.
07.11.2007 Mentoring-Programm "amelie": Infoveranstaltung
Studentinnen und Ingenieurinnen informierten sich am 6. Oktober 2007 über den Inhalt und die Ziele des Mentoring-Programms „amelie“ der Hochschule, das im aktuellen Wintersemester zum zweiten Mal angeboten wird. Das Mentoring-Programm ist ein Projekt der Frauenbeauftragten, Frau Prof. Dr. Andrea Klug. Es steht unter dem Motto „Frauen fördern Frauen“ und richtet sich an Studentinnen der technischen Studiengänge der Hochschule.
Die an dem Programm teilnehmenden Studentinnen (Mentees) werden über einen Zeitraum von 6 Monaten durch berufserfahrene Expertinnen (Mentorinnen) betreut. Die Mentorin unterstützt während dieser Zeit die Studentin in ihrem Studium, berät sie in beruflichen Belangen und hilft ihr, Kontakte zu Unternehmen aufzubauen. Es finden regelmäßige Treffen, Workshops wie z.B. „Berufsknigge“, „Wie präsentiere ich überzeugend?“, „Stressmanagement“ und Stammtische statt. Bewerbungsunterlagen für die Teilnahme am Mentoring-Programm „amelie“ sind auf der Homepage der Frauenbeauftragten oder direkt beim Gender- und Familienbüro (genderbuero@haw-aw.de) erhältlich
14.12.2006 Programm Amelie: Bewerbungstraining für Studentinnen
Angeboten im Rahmen des Mentoring-Programms Amelie, ein Projekt der Frauenbeauftragten Prof. Dr. Andrea Klug, verdeutlichte Dr. Hans Högerl, Personal- und Organisationsentwickler, am 1. Dezember 2006 in einem Workshop für Studentinnen die Grundsätze einer korrekten und erfolgreichen Bewerbung. Dr. Högerl gab den 13 Teilnehmerinnen Anregungen und Tipps zur eigenen Standortbestimmung, zur Ges-taltung der Bewerbungsunterlagen, zum Auftreten bei Vorstellungsgesprächen bis hin zum Inhalt eines Arbeitsvertrags.
„Am Anfang des Einstiegs in die Berufswelt steht die korrekte Bewer-bung. Hier wird von den potentiellen Arbeitgebern großer Wert auf die Einhaltung bestimmter Formalien und auf ein sicheres und gewandtes Auftreten gelegt“, so Dr. Hans Högerl.
11.12.2006 Mentoring-Programm Amelie: Auftaktveranstaltung
Ende November 2006 fand die Auftaktveranstaltung des Mentoring-Programms Amelie der Fachhochschule Amberg-Weiden statt. Insge-samt neun Tandems, bestehend aus einer berufserfahren Mentorin und einer studentischen Mentee konnte das Projektteam des Gender- und Familienbüros begrüßen, und zu ersten Gesprächen zusammenführen. Das im laufenden Wintersemester erstmalig an der Hochschule angebotene Mentoring-Programm amelie ist ein Projekt der Frauenbeauftragten. Es steht unter dem Motto „Frauen fördern Frauen“. Ziel des Programms ist es, mit Hilfe der persönlichen und fachlichen Unterstützung der Mentorinnen Studentinnen in technischen Studiengängen zu einem erfolgreichen Studienabschluss und Berufsstart zu führen.
Die Auftaktveranstaltung diente dem Kennenlernen und der Vorstellung der Mentorinnen und Mentees. Unter Moderation von Frau Dipl.-Päd. Franziska Schmuck definierten die Teilnehmerinnen zunächst ihre individuellen Erwartungen und Ziele. Frau Schmuck gab anschließend noch Tipps zum Mentoring insbesondere zu Fragen des Kontakt- und Beziehungsaufbaus, der zielgerichteten Gesprächsführung und den Ausgestaltungsmöglichkeiten der Mentoringbeziehung, bevor die einzelnen Tandems die Eckpunkte ihre Zusammenarbeit für die nächsten 6 Monate im Rahmen einer Mentoringvereinbarung festlegten. Der Abend klang mit angeregten Gesprächen bei einem Imbiss aus.
06.11.2006 Start des Mentoring-Programms "amelie"
22 Studentinnen und Ingenieurinnen informierten sich über das Mentoring-Programm amelie der Hochschule, das erstmalig in diesem Wintersemester angeboten wird. Das Programm ist ein Projekt der Frauenbeauftragten. Es steht unter dem Motto „Frauen fördern Frauen“ und richtet sich an Studentinnen der technischen Studiengänge der Hochschule.
Ziel des Programms ist es, Studentinnen zu einem erfolgreichen Studienabschluss und Berufsstart zu führen. Die teilnehmenden Studentinnen - die Mentees - werden hierzu durch berufserfahrene Expertinnen - Mentorinnen - über einen Zeitraum von acht Monaten betreut. Die Mentorin unterstützt während dieser Zeit die Studentin in ihrem Studium, berät sie in beruflichen Belangen und hilft ihr, Kontakte zu Unternehmen und Forschungseinrichtungen aufzubauen. Es finden regelmäßige Treffen, Workshops (z.B. Bewerbungstraining, „Konflikte erkennen und lösen“, „Power-Talking“) und Stammtische statt, die dem fachlichen und persönlichen Austausch dienen. Eine Besonderheit des Mentoring-Programms liegt darin, dass als Mentorinnen Absolventinnen der ingenieurwissenschaftlichen Studiengänge gewonnen werden konnten, die ihre Kenntnisse und Erfahrungen quasi „aus erster Hand“ an die nachfolgenden Studentinnen der Hochschule weitergeben.
Weitere Informationen zum Mentoring-Programm amelie sind auf der Homepage der Frauenbeauftragten oder per eMail direkt beim Gender- und Familienbüro (familienbuero@haw-aw.de) erhältlich.












