Mentoring-Programm "marie"
Ablauf des Mentoring-Programmes
Modul 1: Auftaktveranstaltung
Um den Start in das Mentoring-Programm zu erleichtern, erhalten die JuniorMentees und die JuniorMentorinnen eine Einführung. Neben wichtigen Informationen zum Thema Mentoring und zum Rahmenprogramm bietet die Auftaktveranstaltung die Möglichkeit, die eigene Rolle als JuniorMentee oder als JuniorMentorin sowie die Erwartungen, die mit einer Teilnahme am Programm verbunden sind, zu reflektieren. In einem weiteren Programmpunkt der Veranstaltung stellen sich die JuniorMentorinnen und JuniorMentees vor. Im Anschluss daran findet die Zusammenführung der Tandems statt. Darüber hinaus bietet diese Veranstaltung JuniorMentees und JuniorMentorinnen die Gelegenheit, sich gegenseitig besser kennen zu lernen und sich mit den anderen Beteiligten über ihre Teilnahme am Programm auszutauschen.
Modul 2: Schulbesuche durch Studentinnen
Bei einem Schulbesuch gehen engagierte Technikstudentinnen an die Kooperationsschulen und berichten anschaulich über ihr Studium und das Mentoring-Programm. Ein Schulbesuch, der von Direktoren/innen und Lehrer/innen individuell buchbar ist, wird meist von zwei Studentinnen unterschiedlicher Studiengänge durchgeführt und umfasst ein bis zwei Schulstunden.
Modul 3: Workshops für Schülerinnen
In Form eines Tagesworkshops können sich die Schülerinnen ausführlich über einen technischen Studiengang informieren und im Rahmen von Mitmachpraktika Technik zum Anfassen erleben. Für die Lehrer der teilnehmenden Schulen wird zudem ein Tagesworkshop angeboten.
Modul 4: Campus-Tag für Lehrer
Der Campus-Tag wird einmal pro Jahr für interessierte Direktoren/innen und Lehrer angeboten. Der Campustag teilt sich in eine Begrüßungsveranstaltung, einen Vortrag und einen Laborrundgang. Dabei lernen die Gäste, was sie und vor allem ihre Schülerinnen an der Hochschule Amberg-Weiden erwarten wird und es können erste Berührungsfelder entstehen. In Form von Mitmach-Praktika und Experimenten können DirektorInnen und LehrerInnen dann selbst einmal tätig werden und sich neue Anregungen holen.
Modul 5: Individueller Erfahrungsaustausch
Darüber hinaus treffen sich die Tandems eigenverantwortlich oder halten Kontakt über Mail oder Telefon. Zudem besteht die Möglichkeit, dass die Schülerin ihre JuniorMentorin in verschiedene Vorlesungen begleitet, um den Vorlesungsbetrieb kennen zu lernen.
Modul 6: Abschlussveranstaltung
Zum Abschluss des Programms ziehen JuniorMentees und JuniorMentorinnen in einer internen Veranstaltung Bilanz zum Mentoring-Programms. Inhalte der Veranstaltung sind die Reflexion der jeweiligen Entwicklungs- und Lernerfahrungen, der Erfahrungsaustausch mit den anderen Teilnehmerinnen, Gruppendiskussion zur Dokumentation der Entwicklungsschritte der Teilnehmerinnen und eine kritische Beleuchtung des Programmverlaufs.
Zur produktiven Steuerung des Mentoringprozesses sowie zur Dokumentation der Projektergebnisse werden die Teilnehmerinnen gebeten, ein Logbuch zu führen. Darin werden Themen, Zeitpunkt, Häufigkeit und Ergebnisse von Mentoring-Gesprächen protokolliert. Dieses Logbuch bietet ihnen Kontrolle über die Produktivität ihrer Mentoringbeziehung.
Mit der Abschlussveranstaltung soll das Mentoring-Programm "marie" einen angenehmen und geselligen Ausklang finden.







