Forscherinnen-Camp - Rückblick
27.08.2010 Forscherinnen-Camp an der HAW
Forscherinnen-Camp 2010
Bereits zum vierten Mal fand während der vorlesungsfreien Zeit vom 23. bis 27. August 2010 ein Forscherinnen-Camp an der Hochschule Amberg-Weiden statt. Zwölf junge Frauen im Alter zwischen 15 und 19 Jahren waren aus ganz Bayern für eine Woche nach Amberg gekommen, um das Thema „Verbesserung des Komforts bei LKW-Sitzen“ zu bearbeiten. Initiiert vom Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft führten die Projektpartner, die Hochschule Amberg-Weiden und die Grammer AG in Amberg, dieses Projekt durch. Ziel ist, Mädchen über technische Studiengänge zu informieren und vor allem für den Beruf einer Ingenieurin zu begeistern.
Das Projekt begann mit der Präsentation des Forscherinnen-Auftrags: Die Teilnehmerinnen sollten Vorschläge erarbeiten, wie der Komfort eines LKW-Sitzes verbessert werden kann. Zwei Tage lang erforschten die jungen Frauen dann an der HAW in Amberg dieses Thema. Betreut durch Günter Demleitner, Stefan Weiherer, M.Sc., und Matthias Söllner, M.Sc., hatten die Mädchen die Möglichkeit, sich in Laboren der Fakultät Elektro- und Informationstechnik mit dem Thema „LKW-Sitz“ zu beschäftigen. Hochschulfrauenbeauftrage Stefanie Reil, M.Sc. informierte über das Thema „Frauen und Technik“ auch mit Blick auf die Studienmöglichkeiten an der HAW. In Rahmen einer Interviewrunde mit Ingenieurinnen hatten die Mädchen die Möglichkeit für weitere Fragen.
Gemeinsam mit Dr. Katja Bühlmeyer (Grammer AG) stellten die Betreuer Messverfahren wie Leistungsmessung, Sitzdruckmessung und Temperaturmessung vor, was die Mädchen dann im Anschluss für ihre weitere Bearbeitung brauchten: Von einer Befragung von LKW-Fahrern an einer Autobahn-Raststätte bis hin zur Auswertung der gemessenen Daten und der Vorbereitung der Präsentation hatten die zwölf Mädchen ein großes Arbeitspensum. Zur Präsentation waren neben Vertretern aus der Wirtschaft auch die Eltern gekommen. Vizepräsidentin Prof. Dr. Andrea Klug (HAW) stellte die hervorragende Leistung der Mädchen heraus, und ermunterte die Teilnehmerinnen, weiter ihren Weg in der Technik zu gehen.
02.09.2009 Forscherinnen-Camp an der HAW
Forscherinnen-Camp 2009
Bereits zum dritten Mal fand an der Hochschule Amberg-Weiden ein Forscherinnen-Camp in Kooperation mit dem Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft und der Grammer AG (Amberg) statt. Vom 23. bis 28. August 2009 waren 12 Schülerinnen im Alter von 15 und 16 Jahren aus ganz Bayern eingeladen, an die HAW in Amberg zu kommen, und den diesjährigen Forschungsauftrag „Analyse und Empfehlungen für einen komfortablen LKW-Sitz“ in den Laboren der Fakultät Elektro- und Informationstechnik zu bearbeiten. Gemeinsam mit den Betreuern Dipl.-Ing. (FH) Matthias Söllner, Dipl.-Ing. (FH) Stefan Weiherer (HAW) und Dr. Katja Bühlmeyer (Grammer AG) hatten die Mädchen die Möglichkeit, sich intensiv mit dem gestellten Thema zu befassen.
Bevor die Teilnehmerinnen ihrem Forschungsdrang freien Lauf lassen konnten, mussten sie sich das notwendige theoretische Wissen aneignen. Im Siemens Innovatorium stellten die Betreuer hierfür zunächst die gängigen Messverfahren zur Erfassung von Temperatur, Leistung und Sitzdruck vor. Höhepunkt und Abschluss des Camps bildete die Präsentation der Forschungsergebnisse bei der Grammer AG in Haselmühl. Die Teilnehmerinnen erläuterten dort ihren Eltern und den Vertretern der Presse, Wirtschaft und Bildungseinrichtungen ihre Ergebnisse.
Vizepräsidentin Prof. Dr. Andrea Klug (HAW) würdigte im Rahmen der Abschlußpräsentation die hervorragenden Leistungen im Forscherinnen-Camp 2009, und ermunterte die Teilnehmerinnen, weiter ihren Weg in der Technik zu gehen. Mit der Überzeugung "Einige von uns wollen sicher später Ingenieurin werden!" traten die Teilnehmerinnen dann die Heimreise an.
Ziel des Forscherinnen-Camps ist es, junge Frauen über ein technisches Studium zu informieren und für den Beruf einer Ingenieurin zu begeistern.
18.08.2008 Forscherinnen-Camp an der HAW
Forscherinnen-Camp 2008
Nach dem Erfolg im vergangenen Jahr hat nun bereits zum zweiten Mal das Forscherinnen-Camp an der Hochschule Amberg-Weiden statt gefunden. Zwölf Mädchen im Alter von 16 Jahren waren aus ganz Bayern für eine Woche nach Amberg gekommen, um das Thema „Wie kommt der Komfort in die Kopfstütze?“ zu bearbeiten.
Gemeinsam mit ihren Betreuern von Seiten der Hochschule - Dipl.-Ing. (FH) Harald Wirth (Fakultät Maschinenbau/Umwelttechnik), Dipl.-Ing. (FH) Stefan Weiherer (Fakultät Elektro- und Informationstechnik) und Dipl.-Ing. (FH) Matthias Söllner (Fakultät Elektro- und Informationstechnik) - hatten die Mädchen die Möglichkeit, sich in den Laboren der Hochschule tiefer mit dem Thema „Kopfstütze“ zu befassen. Dr. Tanja Hermann vom Sprachenzentrum der HAW und stellvertretende Frauenbeauftragte, sorgte mit ihrem Vortrag über die Studienmöglichkeiten an der Hochschule und über die beruflichen Aussichten von jungen Frauen in technischen Berufen für ein rundes Gesamtbild.
Besonderer Höhepunkt war der Abschluss der Woche: am Freitag war Bayerns Wirtschaftsministerin Emilia Müller zu Besuch, um sich über die Fortschritte der jungen Forscherinnen zu informieren. In den Räumen der Grammer AG in Haselmühl stellten die Mädchen ihre Ergebnisse in einer Präsentation vor. HAW-Vizepräsident Prof. Dr. Andrea Klug lobte daraufhin ihre hervorragende Leistung, und ermunterte die Teilnehmerinnen, weiter ihren Weg in der Technik zu gehen.
Initiiert wurde das Projekt Forscherinnen Camp vom Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft und durchgeführt von den beiden Projektpartnern, der Hochschule Amberg-Weiden und der Grammer AG. Ziel dabei war, die Mädchen über ein technisches Studium zu informieren und für den Beruf einer Ingenieurin zu begeistern.
04.09.2007 Forscherinnen-Camp 2007
Forscherinnen-Camp 2007
Mädchen für Technik zu begeistern war die Motivation des Forscherinnen-Camps 2007, das vom 27. bis 31. August an der Hochschule stattfand. Initiiert vom Bildungswerk der Bayerischen Wirtschaft lud die FH zusammen mit der Grammer AG zwölf Mädchen aus ganz Bayern ein, um sich über ein technisches Studium und den Beruf der Ingenieurin zu informieren.
Am Montag standen eine Vorstellungsrunde und eine Firmenführung bei der Grammer AG auf dem Programm. Anschließend erhielten die Mädchen ihren "Forscherinnen-Auftrag": Sie sollten das Sitzklima sowie die Kühl- und Heizsysteme von zwei Sitzen der Firma Grammer vergleichen. Mit dieser Aufgabe ging es für drei Tage an die FH in Amberg. Unter Betreuung durch Dipl.-Ing. (FH) Harald Wirth (Fakultät Maschinenbau/Umwelttechnik) und Dipl.-Ing. (FH) Matthias Söllner (Fakultät Elektro- und Informationstechnik) hatten die Mädchen Gelegenheit, die Hochschule und ihre Labore zu erkunden, und sich über Studiengänge und das Hochschulleben zu informieren.
Der Dienstag stand unter dem Zeichen "Informationen über die FH sowie Recherche in der Bibliothek". Auf einen Vortrag über die Studienmöglichkeiten folgte ein Rundgang durch ausgewählte Labore. Anschließend stellten Herr Wirth und Herr Söllner im Siemens Innovatorium Messverfahren (Leistung, Strömungsgeschwindigkeit, Temperatur) vor, die die Mädchen zur Bewältigung ihrer Aufgabe am nächsten Tag benötigten. Abschließend gab es eine Einführung in die Bibliotheksrecherche durch Frau Monika Pastuska.
Am Mittwoch stand dann "Messen und Forschen" auf dem Programm. Wieder unter Betreuung durch die beiden Laboringenieure konnten die Mädchen die Sitze genauer unter die Lupe nehmen. Zur Auswertung der gemessenen Daten und zur Vorbereitung der Präsentation traf man sich am Donnerstag wieder an der FH. Mit viel Fleiß arbeiteten die jungen Forscherinnen an den Ergebnissen und ihrer Präsentation.
Den Abschluß des Camps bildete am Freitag die Grammer AG in Ha-selmühl. Dort waren Vertreter der Wirtschaft, der Bildungseinrichtungen und die Eltern eingeladen, um sich über die Ergebnisse der "Forschung" zu informieren. In einer Präsentation stellten die Mädchen ihre Ergebnisse vor. Mit der Überzeugung "Einige von uns wollen sicher später Ingenieurin werden" traten die Teilnehmerinnen dann die Heimreise an.







