Geschichte
Fast zeitgleich mit der Gründung der Hochschule Amberg-Weiden entschlossen sich der Oberbürgermeister der Stadt Amberg, Wolfgang Dandorfer und der Gründungspräsident, Prof. Dr. August Behr zur Gründung eines Fördervereins, da erfahrungsgemäß nicht alle notwendigen Maßnahmen finanzieller Art von staatlichen Institutionen, der Regierung und der Stadt abgedeckt sein würden.
Bis zum Herbst des darauffolgenden Jahres wurden die ersten Mitglieder gewonnen, die Anerkennung als gemeinnütziger Verein erreicht, der Verein als "Freunde der Fachhochschule Amberg-Weiden in Amberg e.V.", jetzt "Amberger Freunde der Hochschule Amberg-Weiden e.V." im Vereinsregister eingetragen, die Geschäftsordnung erstellt und noch vor der ersten Mitgliederversammlung eine erste Spende an die Fachhochschule übergeben.
So fand im November 1994 die Gründungsversammlung mit der Konstituierung der kommissarischen Vorstandschaft statt.
Der Förderverein der "Amberger Freunde der Hochschule Amberg-Weiden e.V." sieht seine vielfältigen Aufgaben seit seiner Gründung in folgenden Aktivitäten:
- Sinnvolle finanzielle Unterstützung für Projekte jeglicher Art, um das anerkannt hohe Ausbildungsniveau der Fachhochschule zu sichern und weiterzuentwickeln: Dies äußert sich u.a. in Zuschüssen für Gastvorlesungen, Kongressteilnahmen, Professoren- und Studentenaustausch und Förderungen von Exkursionen sowie Vergabe von Preisen an Absolventen für herausragende Studienleistungen.
- Förderung der Zusammenarbeit von Fachhochschule und Wirtschaft: D.h. Praxisorientierung der Ausbildung dauerhaft zu unterstützen und die Berufschancen der Studierenden somit zu erhöhen. Im Detail bedeutet dies: Praktikantenplätze für die fachpraktischen Semester in der näheren Umgebung bereitstellen sowie im gegenseitigen Nutzen Diplomarbeiten zu vergeben. Kurzum: ein permanenter Informationsaustausch zwischen Wirtschaft und Hochschule.
- Integration der Studentenschaft in die Bevölkerung der Stadt Amberg: Finanzielle Zuschüsse zu studentsichen Projekten, zum gedanklichen Austausch zwischen Studenten und Ambergern sowie Einsatz u.a. zum Neubau eines Studentenwohnheims.
Dies alles kann nur durch das Engagement der Mitglieder zum Wohle der Hochschule bzw. zu dem der Studenten umgesetzt werden. Hierfür ist der permanente Einsatz im Werben um neue Mitglieder erforderlich. Aber nicht nur neue Mitglieder sind zum Erhalt eines Fördervereins notwendig, wichtig ist es vielmehr , die bestehende Mitgliedschaft von derzeit ca. 265 Firmen und Privatpersonen zu pflegen. Dies geschieht mit regelmäßigen Infobriefen, um die Mitglieder über die Aktivitäten und Initiativen auf dem Laufenden zu halten, aber auch um die Mitglieder zu aktivem Mittun anzuregen.
So ist auch für die Zukunft für den Förderverein die höchste Prämisse: steter Informationsaustausch sowie zuverlässige finanzielle Unterstützung bei wachsender Mitgliederzahl.






