Tool-Empfehlungen (leider meist nur PC)
Für einige Aufgaben lohnt es sich, bestimmte Freeware, Open-Source, Sponsorware, etc. auf den Computer zu laden. Im folgenden möchte ich einige Tools empfehlen (ohne daß ich jedoch eine Gewähr für die korrekte Arbeitsweise geben kann), ich auch auf meine PC zu Hause gerne einsetze.
Vielleicht mögen Sie manchmal schmunzeln, was ich empfehle (z.B. Paint). Der nicht zu schlagende Vorteil solcher Programme ist, daß sie im Regelfall auf jedem PC, den man in die Finger bekommt, zu finden sind oder problemlos ohne zusätzliche Lizenzkosten legal einsetzbar sind. Bei anderen Standardaufgaben setze ich die Programme ein, die ich ohnehin mitgeliefert bekommmen habe oder die man für wenig Geld kaufen kann.
Freeware-Quellen
Ganz allgemein möchte ich dringend empfehlen, nicht jede Software zu installieren, die irgendwo im Internet angeboten wird. Bei der Suche nach Software würde ich nicht bei Google suchen, sondern eine der von einer Redaktion betreuten Software-Seiten einer Computerzeitschrift suchen. Ich möchte in diesem Zusammenhang empfehlen:
Was dort nicht zu finden ist, ist häufig keine legale oder problemlose Software (wenn es sich nicht um ganz spezialisierte Software handelt). Noch ein letzter allgemeiner Hinweis dazu: Auch wenn die Daten manchmal nicht die neuste Version repräsentieren, verwende ich aus Sicherheitsgründen meist Freeware-Programme von Heft-CDs.
Bildbearbeitung
Privat nutze ich je nach Anwendungsfall „Adobe Photoshop Elements“ (habe ich als PC-OEM-Version bekommen), „Ulead PhotoImpact“ (nur PC, hatte ich mal als OEM-Version, inzwischen habe ich auf eine neuere, aus Kostengründen nicht aktuellste Version), Irfanview (PC-Freeware) sowie das, was Windows XP Home mitliefert: Paint (jawohl, die neuste Version schreibt auch JPG) und Vorschau (zum Anschauen und Drucken). Das Programm GIMP wäre prinzipiell auch nutzbar, ich kann mich aktuell aber nicht damit anfreunden, weil ich wie bei Photoshop von der umständlichen Bedienung abgeschreckt bin.
Video-Tools
Für die meisten Aufgaben am PC reicht mir das Programm „MovieMaker II“, welches bei Windows XP mitgeliefert wird. Zum DVD-Authoring verwende ich zu Hause meist die Software-Beigaben einer älteren preiswerten Version von „Ulead VideoStudio“. Viele empfehlen aktuell „Adobe Premiere Elements 3“ (meist knapp über 100€). Da ich von der Upgrade-Strategie von Adobe jedoch extrem verärgert bin, nutze ich meine (ältere) Premiere SE-Version nur für Spezialfälle.
Hinweis: Für HD-Bearbeitung insbesondere im AVCHD-Format reichen die obige Empfehlungen teilweise nicht! Die neueren Versionen dieser Programme sollten aber prinziell auch dafür geeignet sein, Erfahrungen damit liegen aber nur teilweise bei uns vor!
Audio-Tools
- Aufnahmetool: sndrec32.exe
Da ich kein Musiker bin, reicht mir zum Aufnehmen und für die einfache Bearbeitung von PCM-Daten das Programm „Audiorecorder“ (sndrec32.exe). Das Programm nimmt eigentlich nur 60s lang auf. Durch Einfügen von leerem Material mit copy/paste ist es aber auch dazu zu überreden, länger aufzunehmen. Für das Freeware-Programm „audacity“ konnte ich mich bislang nur für Spezialaufgaben erwärmen. - Karaoke-Player: vanBasco's Karaoke Player, freeware downloadbar unter http://www.vanbasco.com/
- Als MIDI-Editor: logicfun 4.8 (wird leider nicht mehr zum Download angeboten)
- Audio-Codiersoftware: FLAC: Free Lossless Audio Codec, http://flac.sourceforge.net/
CD-DVD-Software
- Brennsoftware: Bei mir hat sich das Programm Nero bewährt, von dem ich verschiedene OEM-Software-Varianten habe. Mit anderen Programmen hatte ich schon Probleme in Funktion oder Bedienung.
- CD-Player-Software: Windows-Media-Player
- DVD-Player-Software: Da nutze ich jeweils die, die beim Laufwerk oder dem PC mitgeliefert wurde
- CD-Ripper: Früher nutzte ich meist Nero dazu, inzwischen bevorzuge ich Exact Audio Copy, wenn ich zum MP3-Codieren etc. etwas von CD kopiere
PDF-Tools
- Das Tool zum Anschauen von elektronischen Publikationen ist der Adobe PDF-Reader (www.adobe.com/de). Wer den Download scheut, findet diese Tool häufig auch in den Heft-CDs oder DVDs fast aller Computerzeitschriften. In vielen Fällen reicht auch eine der älteren Versionen, die wegen des kleineren Funktionsumfangs häufig gerade auf älteren Computern schneller starten.
- Zum Erzeugen von PDF-Dokumenten am Mac-Computer reicht meist die beim Drucken angezeigte Option „Als PDF speichern“ aus. Am PC verwende ich die Sponsorware PDF995 von http://www.pdf995.com die als Druckertreiber arbeitet und über ein Zusatztool auch z.B. mehrere Druckjobs zu einem Dokument zusammenfassen kann.
diverse Tools
- Office-Paket: Hier nutze ich notgedrungen das Produkt des Marktführers, wenn auch in der Version von 1997. Trotz des riesigen Preises muß man wohl sagen, daß die Stabilität und Bedienung nicht alle Anforderungen erfüllt. Auf diversen Zweitrechnern habe ich auch StarOffice 7 installiert, welches inzwischen sehr preiswert (ca.10 Euro) oder in Form von Heft-CDs vertrieben wird. Bestimmtes ist allerdings auch hierbei gewöhnungsbedürftig.
- C/C++ -Compiler: Auch hier benutze ich meist das Produkt des Marktführers. Auch hier reicht mir aber eine sehr alte Heft- bzw. Buch-Version aus. Dazu nutze ich teilweise noch das Programm LCC von http://www.cs.virginia.edu/~lcc-win32/
- Hex-Editor: Hier nutze ich ein Freewareprogramm oder die entsprechende Anzeige-Funktion von irfan-View (siehe oben)
- HTML-Editor: was soll denn das sein? Ich schreibe meine HTML-Seiten meist hardcore mit einem einfachen Texteditor. Da weiss man, was man hat!
- Quicktime-Player: Eigentlich braucht jeder auch den kostenlos erhältlichen Quicktime-Player (nicht das der ganz problemlos läuft), um MOV-Videos etc. testen zu können.







