Drucken an der HAW

PCounter Oberfläche
Oberfläche

Was ist PCounter?

Die Software Pcounter ermöglicht die Abrechnung der Druckkosten für einzelne Ausdrucke über das Novell-Benutzerkonto. Bei jedem Benutzerkonto wird ein Druckkonto (Account Balance) geführt, auf dem der Student ausreichendes Guthaben besitzen muss, um Ausdrucke zu erstellen.

Warum PCounter, wenn doch schon Studiengebühren anfallen?

Die Druckkosten stiegen in den letzten Jahren sehr stark an. Dabei ist zu beobachten, dass nicht die Allgemeinheit der Benutzer viele Seiten drucken, sondern dass einzelne die Hauptkosten verursachen.

Es ist nur gerecht, den Verursachern die Kosten zuzuordnen und nicht allen diese ungleich verteilten Kosten aufzulasten. Daher wurde die Druckkostenabrechung auch an unserer Hochschule eingeführt. Jedoch erhält jeder Student zu Beginn des Semesters ein Freikontigent zugewiesen.

Wie funktioniert das Drucken?

Möchte ein Benutzer einen Ausdruck auf einem kostenpflichtigen Drucker machen, so wählt er wie gewohnt den Drucker aus und druckt das gewünschte Dokument. Dabei wird der Kontostand des Benutzers um die beim Ausdruck entstandenen Druckkosten verringert. Sollte der Kontostand für den Ausdruck nicht ausreichen, so erhält der Benutzer eine entsprechende Meldung. Den Kontostand seines Druckkontos kann der Student jederzeit über das Programm WBalance, das sich automatisch nach dem Rechnerstart im Systray befindet, ermitteln.

Wieviel kostet ein Ausdruck?

Kosten für die Ausdrucke an den mit PCounter abgerechneten Druckern:

  • Seite Schwarz-Weiss A4   0,05 €
  • Seite Schwarz-Weiss A3   0,10 € 
  • Seite Farbig A4   0,20 €

Bei Farbdruck ist zu beachten, dass der Farbpreis zu zahlen ist, wenn der Druck mit Farboption (im Druckertreiber) gedruckt wird - selbst, wenn der Inhalt der Seiten NUR Schwarz-Weiss ist. Wenn mal also am Farbdrucker Schwarz-Weiss drucken und bezahlen möchte, so muss im Druckertreiber "Graustufen" als Farbprofil gewählt werden.

Wie kann ich weiteres Guthaben aufbuchen?

Das Aufbuchen des Guthabens ins Druckkonto

Beim Anlegen des Benutzerkontos eines neuen Studenten erhält dieser ein Startguthaben von 10 Euro. Bei rückgemeldeten Studenten wird das Guthaben am Semesteranfang einmalig um 10 Euro durch das Rechenzentrum erhöht.

Weiteres Guthaben kann an den beiden bereitgestellten Aufladeterminals, die sich in Amberg im Forum der Bibliothek und in Weiden im Raum 121 befinden, aufgebucht werden. Dazu legt man eine aufgeladene Chipkarte auf den Kartenleser am Terminal, gibt seine Kennung und einen beliebigen Betrag, der auf das Druckkonto eingezahlt werden soll, an. Bei korrekter Angabe der Accountdaten und ausreichender Deckung des Betrages auf der Chipkarte erfolgt die Umbuchung des Betrages auf den Kartenleser und zugleich die Erhöhung des Kontostandes des Druckkontos um diesen Betrag.

WICHTIG: Einmal einbezahltes Guthaben wird NICHT wieder ausbezahlt!

Weitere Infos:

  • Es können nur Ausdrucke mit max. 50 Seiten abgesetzt werden. Sollte ein Dokument mehr Seiten umfassen, so ist es auf mehrere Ausdrucke zu verteilen. Dies soll vor ungewollten Massendruckkosten schützen.

  • Ausdrucke können, solange sie in der Druckerwarteschlange sind, gelöscht werden. Wenn ein Druckauftrag an den Drucker übergeben wurde und damit die Druckerwarteschlange verläßt, erfolgt die unwiderrfliche Verrechnung mit dem Druckkonto. Wer einen Druckjob am Drucker löscht hat keinen Anspruch auf Ersatz der Druckkosten!

  • Die neuen Drucker befinden sich nicht mehr in jedem EDV-Labor sondern nur in folgenden Räumen:
  • Amberg: 108, 124, 125, 127, 224, 319 und Bibliothek 
  • Weiden: 106,124,232,233,234
  • Die Drucker sind NICHT duplexfähig
  • Wenn man mehrere Seiten pro Blatt drucken möchte sind die Einstellungen nicht im Druckertreiber sondern immer im Druckfenster des jeweiligen Programms vorzunehmen!! Ansonsten werden nur leere Seiten ausgegeben.

  • Sollte eine berechtige Beanstandung eines Ausdruckes vorliegen (z.B. Ausdruck nicht lesbar, Papier zerrissen), so zeigen sie die Ausdrucke im RZ oder dem Laborpersonal in Weiden vor, damit ggf. die Druckkosten erstattet werden können.