Physik
| Laborleiter: | Prof. Dr. Matthias Mändl |
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| Versuchsaufbauten: | Prof. Dr. Ulrich Vogl, Prof. Dr. Markus Brautsch, Prof. Dr. Matthias Mändl |
| Laborbetreuer: | Stefan Jelinski |
Allgemeine Information
Ziel des Physikpraktikums ist es, durch praktisches Experimentieren an ausgewählten Versuchen, die Studenten an wichtige physikalische Gesetzmäßigkeiten und Methoden heranzuführen. Dabei soll der Umgang mit klassischen und modernen Meßverfahren und -geräten erlernt und geübt werden. Das Physikpraktikum findet begleitend zur Vorlesung „Angewandte Physik“ im Grundstudium der Studiengänge Umwelttechnik, Maschinenbau, Patentingenieurwesen und Elektrotechnik statt.
Das Labor besteht aus 12 Versuchsaufbauten zu klassischen und modernen physikalischen Themen. Beim Aufbau der Versuche wurde besonderer Wert auf Aktualität und zeitgemäße Meß - und Auswerteverfahren gelegt. So sind viele Versuche computerunterstützt oder es stehen umfangreiche Auswerteprogramme zur Verfügung, die so konzipiert sind, daß sie den Blick der Studenten auf die physikalischen und meßtechnischen Zusammenhänge lenken gleichzeitig aber langwierige Auswerterechnungen und graphische Darstellungen rationalisieren.
Das Labor befindet sich im Gebäude D (MB/UT) in den Räumen E9 - E11, Tel: 09621/482-292.
Praktische Versuche
Folgende Versuche stehen zur Verfügung:
Versuch 1:
Bestimmung des Massenträgheitsmoments aus der Drehschwingung
Versuch 2:
Stehende mechanische Wellen
Versuch 3:
Freie und erzwungene Schwingungen
Versuch 4:
Schallgeschwindigkeit und Dopplereffekt
Versuch 5:
Beugung und Interferenz von kohärentem Licht
Versuch 6:
Gekoppelte Schwingungen
Versuch 7:
Der Stirling-Motor
Versuch 8:
Der Niedertemperaturkollektor
Versuch 9:
Die Solarzelle
Versuch 10:
Radioaktiver Zerfall
Versuch 11:
Photoeffekt und Bestimmung des Planckschen Wirkungsquantums
Versuch 12:
Der Franck-Hertz-Versuch





