News-Archiv
Wohlverdienter Ruhestand: Vizekanzler OAR Josef Duschner
Ein Mitarbeiter der ersten Stunde der Hochschule Amberg-Weiden wurde am 30. Juni 2010 von der HAW in den wohlverdienten Ruhestand nach 46 Dienstjahren für den Freistaat Bayern verabschiedet: Oberamtsrat Josef Duschner arbeitete mit unermüdlichem Engagement am Auf- und Ausbau der Hochschule seit dem 2. Januar 1995 als Stellvertreter des Kanzlers, Mitglied der Hochschulleitung und Leiter des Personalreferats der Hochschule mit. Josef Duschner wurde 1946 in Luhe-Wildenau (Landkreis Neustadt a.d. Waldnaab) geboren, und lernte das Verwaltungshandwerk von der Pike auf, als er 1964 seine Beamtenlaufbahn bei der Staatsbauverwaltung (Straßenbauamt) in Weiden begann. 1973 bis 1976 folgte die Beamtenfachhochschule, die Duschner als Diplomverwaltungswirt abschloss.
Fakultät Elektro- und Informationstechnik: Alumni
Die Fakultät Elektro- und Informationstechnik hat ihre Absolventinnen und Absolventen des Studienjahres 2009/2010 verabschiedet. 120 Studierende, darunter 13 Studentinnen, aus den Bachelor-Studiengängen Angewandte Informatik, Elektro- und Informationstechnik sowie Medienproduktion und Medientechnik, und des auslaufenden Diplom-Studiengangs Software-Systemtechnik wurden in ihr Berufsleben entlassen. Auch konnten Absolventen der Master-Studiengänge Industrial Information Technology sowie Medientechnik und Medienproduktion verabschiedet werden.
Ethik und Nachhaltigkeit: Kloster Plankstetten
Das Bündnis für Ethik und Nachhaltigkeit der Hochschule Amberg-Weiden mit den Klöstern Ensdorf und Plankstetten konnte während des Sommersemesters 2010 weitere konkrete Formen annehmen. So wurde in Plankstetten die Abschlussveranstaltung des Seminars „Unternehmensethik“ durchgeführt. Studierende der Betriebswirtschaft sowie des Handels- und Dienstleistungsmanagements präsentierten im über 880 Jahre alten Benediktinerkloster ihre Projektarbeiten zu aktuellen Themen aus der Wirtschafts- und Unternehmensethik.
European Intellectual Property Teachers’ Network
Auf Einladung des European Intellectual Property Teachers’ Network (EIPTN) referierte Prof. Dr. Ursula Versch (Fakultät Maschinenbau/Umwelttechnik) zum Thema “The patent engineering study programme” beim 4. Jahrestreffen des Netzwerkes in Alcala (Spanien) mit weiteren Referenten im Themenfeld „Creating an IP teaching culture in universities“. Der Studiengang Patentingenieurwesen steht als gutes Beispiel für die Möglichkeit, Intellectual Property (Geistiges Eigentum) in ein Studium der Ingenieurwissenschaften zu integrieren.











